Über mich

Moin aus der wunderschönen Hanse Stadt Hamburg.

Mein Name ist Andreas ich bin 1965 hier in der Hansestadt Hamburg geboren.

Hier lebe und arbeite ich auch.

Das ist der Anfang meines Blog´s

Hauptsächlich  schreibe ich über mein Lieblings Hobby, dem Geocaching.

Das ist eine moderne Art der elektronischen Schnitzeljagd, draußen in der Natur. Hier werden Schätze und Verstecke mit Hilfe  von Geo Koordinaten gesucht.

Dieses ABC ist eine neue Kategorie über mich und das was mich ausmacht.

Es geht um mich und was mich als Mensch ausmacht.

Damit meine ich nicht meinen Job oder meine Beziehung. Auch die Themen wie Politik, Religion oder so werden hier keinen Platz finden.

Der Start ist hier das“A“

A wie Andreas

Wikipedia schreibt: Abgeleitet wird der Name aus dem altgriechischen“andreios“=mannhaft, tapfer“

Im Februar 1965 wurde ich im Heidberg Krankenhaus in Hamburg Langenhorn geboren. Meine Kindheit verbrachte ich im nahen Norderstedt. Es ist inzwischen die 5. größte Stadt Schleswig- Holsteins.

Schule in Norderstedt, meine Lehre in einem großen deutschen Konzern des Einzelhandels, schloss ich 1981 ab. Den Autoführerschein machte ich mit neunzehn Jahren und hatte als erstes Auto einen alten Ford Fiesta. Mit dem fuhr ich dann 1985/86 als Wehrdienstleistender in eine heute abgerissene Kaserne in Wentorf bei Hamburg.

Das Berufsleben startete für mich 1984 im Einzelhandel. Mein Lebenslauf ist bunt und von der einen und der anderen Veränderung geprägt. Das Leben ist nicht immer so gewesen, wie ich es gerne gehabt hätte.

Schon als kleiner 12 jähriger Stepke fing ich an, mich für das Angeln zu interessieren.

Das 2. A in meinem Leben.                                                                                            Angeln hat mich schon als kleiner Junge fasziniert und mich bis heute nicht losgelassen.

Ich gucke etwas skeptisch, ich glaube so zu posieren war nicht meins. Under der Fisch nicht so riesig!

Mal mehr mal weniger Intensiv ging ich dem Hobby nach.                                    Einige Jahre bin ich auch nicht zum angeln gegangen. Passte gerade nicht in mein Leben, andere Freizeitbeschäftigungen fesselten mich mehr. Was finde ich am angeln so spannend ? Als erstes in der Natur zu sein, um meine Ruhe zu haben, die Konzentration auf den ausgelegten Köder zu haben und zu warten, ob ein Fisch anbeißt. Um das fangen geht es gar nicht vordergründig.

Draußen sein und mich entspannen und mich nicht mit Problemen des Alltags zu beschäftigten. Die Natur genießen und wahrnehmen. Vögel beobachten oder Wild welches am Seeufer trinkt. Schwäne und Enten beobachten. Vor ein paar Tagen beobachtete ich Eisvögel bei ihrer Brutpflege. Ein tolles Bild.

Meist versuche ich Barsche, Hechte und Zander zu fangen. Ich mag die aktive angelei mit Kunstködern wie Wobblern, Gummifischen mit unterschiedlichen Methoden vom Boot aus. Seit 2009 bin ich Mitglied in der Sportangler Vereinigung Hamburg (SAV)  https://www.sav-hamburg.de

Der Verein hat viele eigene Gewässer, die nur mit eigenen Ruderbooten beangelt werden dürfen. Also ohne Muskelkraft des Ruderns wird das nichts.

Es macht mir Spaß, mich zubewegen und an frischer Luft zu sein.

Soweit erstmal zum Start meines ABC.

Weitere Beiträge folgen in der Zukunft.

Gehabt euch wohl.

Gruß aus Hamburg von Andreas

Dieses ist noch eine Baustelle !

Der Beitrag zum Buchstaben B ist noch im Aufbau.

In der Vergangenheit hatte ich nie ein Auto von den Bayrischen Motoren Werken aus München.

Aber 1996 kaufte ich mein erstes BMW Motorrad. Gebraucht mit 8.000km drauf. Eine R1100GS, feuerot mit ABS. Das Modell ist eine größere Enduro, eher zum Reisen und Touren, als damit Offroad durch die norddeutsche Pampa zu fahren.

Ich saß da sehr aufrecht drauf und kam gut klar damit. Damals mit 78 PS und Katalysator, für damalige Verhältnisse einmalig.

Danach folgte eine BMW R1100S, mit 98 PS, ein Sporttourer mit Kardan Anrieb, ABS und Kat, Heizgriffen. Die habe ich stark umgebaut mit anderem Schalldämpfer, Öhlins Fahrwerk anderer Lackierung und einigen anderen Gimmiks.

Ich bin den BMW Motorrädern zugewandt und finde die Technik gut.

Nach einigen Jahren der Abstinenz vom Motorradfahren, kaufte ich mit 2016 eine neue BMW R1200GS Triple Black mit fast allem, was an ein Bike ab Werk so geht.

3 Pakete wie es bei BMW heißt – Comfort, Touren und Dynamik Paket.

ABS Pro(Kurven ABS), ASC(Antischlupf Control), 4 Fahrmode, Heizgriffe mit Navigation von Garmin. Die Enduro hat 125 PS mit eben soviel Drehmoment.

Der Boxer Motor hat ein breites Drehzahlband und überall genügend Puste zum fahren.

Ich mag mein Bike gerne und habe es nach meinen Vorstellungen verschönert.

Aber diese Thema findet Ihr unter“ Motorradfahren“ bei mir im Blog.

Das war es erstmal zum Buchstaben B

Gehabt euch wohl, Gruß aus der Hansestadt, Andreas

 

Über das Cmusste ich doch stark Nachdenken.

C wie Charakter ist mir eingefallen. Nicht sonderlich einfallsreich.

Wie beschreibe ich meinen Charakter ? Die Eigenschaften die ein Freund beschreibt, der mich lange kennt! Die moderne Psychologie beschreibt, diejenigen persönlichen Kompetenzen, die die Voraussetzung für ein moralisches Verhalten bilden (Quelle Wikipedia)

Mein versuch startet erstmal mit Selbstreflexion.

Da fallen mir ein: sentimental, feinfühlig, ausdrucksstark, freundlich, offen. Meine Frau meint: zuverlässig, treusorgend und perfektionistisch.

Das mit dem Perfektionismus versuche ich schon seit länger Zeit abzuschwächen. Nicht einfach, eine solche Eigenschaft zu ändern. Ich bin sehr ordnungsliebend und pünktlich. Hier und da versuche ich auch mal fünf mal gerade sein zu lassen. Erkannte Fehler auch so sein zu lassen. Stell dir vor, du bemerkst einen kleinen Fehler in deiner Arbeit ! Und ich soll den durchwinken ? Oh je! ganz schwierig für mich. Ich bin sehr zuverlässig! Wenn ich etwas zusage halte ich mich auch dran.

Wie ist das bei dir ? Schreib mir gerne dazu, ich bin neugierig darauf.

Sentimental, würde nur ich mich bezeichnen. Wie Äußert sich das bei mir?                                                     Wenn zum Beispiel in einem Film ein Thema aufkommt, welches im weiterem Sinne mit meiner eigenen Geschichte zu tun hat. Verlust von Eltern oder engen Freunden, traurige Film Szenen, da finde ich mich hier und da wieder. Es gab im Fernsehen vor mitte 2018  eine Filmreihe die hieß „Voller Leben – meine letzte Liste“ https://go.rtl2.de/vollerleben-meineletzteListe Da ging es um eine junge Frau, die hatte eine Krebserkrankung überlebt und ist wieder gesund. Sie setzte sich für andere Menschen ein, die durch Krebs nur noch eine absehbare Zeit zu leben haben. Sie unterstützte diese schwer kranken Menschen auf dem letzten Weg. Die Idee zu meiner letzten Liste – also Dinge die du noch unbedingt ist deinem kurzen Rest an Zeit erleben möchtest.

Die letzte Liste! eine noch sehr junge Frau wollte unbedingt wild lebende Pferde in der französischen Camargue sehen. Eine andere Polarlichter in Finnland. Das war so traurig, dass ich da heulend (alleine) vom TV gesessen habe.                                 Das nur als Beispiel dazu.                                                                                                                Auch ich habe ich seid dem meine Liste geschrieben….

Jeder Mensch ist ja wie er ist, seine Charakter Eigenschaften ändern zu wollen, halte ich für sehr schwer änderbar bis ausgeschlossen.

Schreibt mir gerne eure Ansichten in die Kommentare.

Soweit zum Buchstaben C

Gehabt euch wohl Gruß aus der Hansestadt von Andreas

Bild Quelle:privat

 

Bei dem Buchstaben fallen mir zwei Worte ein: Diplomatie und Direktheit.         In den vergangenen Jahren ist mir aufgefallen, dass ich mich nach ernsten und wichtigen Gesprächen gefragt habe, ob meine Botschaft, meine Meinung mein Willen genügend rüber gekommen ist? Habe ich mich klar genug ausgedrückt ? Seid dem gebe ich mir besondere Mühe bei meiner Argumentation.

Als Unmissverständlich beschreibe ich es einmal. Gerne drücke mich klar und deutlich aus, so dass meine Meinung nicht missverstanden kann. Wischiwaschi kann ich nicht leiden. Meine Botschaft überbringe ich wenn es erforderlich ist,  ohne Geschenkpapier und Schleife. Oft suche ich gewählte Worte und versuche mich deutlich auszudrücken.

Meine Frau sagte einmal: ein Diplomat werde ich wohl nicht mehr! Macht nichts. Das hat auch zur folge, dass ich mir nicht mehr die Wurst vom Brot nehmen lasse. Klein beigeben und Rückzug kommt eher nicht in frage. Auch wenn es mir noch so schlecht gehen sollte – ich kämpfe für mich bis zum letzten – Und das obwohl ich nicht Sternzeichen Löwe bin.

Woher habe ich das ??                                                                                                                                                       Diese Eigenschaft ist erst in den letzten Jahren erwachsen geworden. Irgendwann bin ich mal zu der Erkenntnis gekommen, für meine Ziele kämpfen zu wollen. Da ist in meine Direktheit inbegriffen.

Die Menschen finden klare Worte exakt so lange gut, bis du etwas sagst, was ihnen nicht passt. Süsse Worte sprechen wenn es nicht angebracht ist, kommt bei mir eher sehr selten vor. Ich bin kein Arschkriecher und mache es anderen nicht immer recht. Ich bin auch nett und zuvorkommend, wenn mein gegenüber es auch zu mir ist. Gerne argumentiere ich gut und versuche so zu überzeugen. Jeder hat ja so seine Ecken und Kanten. Auch deswegen mein Andreas ABC. Ein kurzer Abschnitt zum D.

Gruß aus der Hansestadt Hamburg Gehabt euch wohl. Andreas

 

Das Thema wird sich um E wie Erwartungen handeln.

Ein Unterthema wird E- Bike werden.

Mein persönliches sind die Erwartungen.

In der Vergangenheit habe ich mich viel mit meinen eigenen Erwartungen an mich selbst und auch an andere beschäftigt. Meiner Meinung nach fingen viele Enttäuschungen in meinem Leben mit viel zu hohen Erwartungen an andere an. Das habe ich nur sehr lange nicht wirklich wahrgenommen ( meine Kehrseite der Perfektion). Da es inzwischen mehr in mein Bewusstsein gerückt ist, komme ich viel besser damit klar.

Ich habe meine Strategie dahin gehend geändert, dass ich meine innere Messlatte viel niedriger ansetzte und mit sehr weniger Erwartungen in fremde Situationen hinein gehe. Damit schützte ich mich selber vor Enttäuschungen. Was nicht automatisch heißt überhaupt keine zu haben, aber eher den Ball flach zu halten, und wenn er dann doch höher reinkommt, ist die eigene Freude und auch meine Zufriedenheit gleich viel besser. Ich nehme dann die Situation vor Ort so wie Sie ist und bewerte es nicht gleich negativ, wenn es nicht nach meinem Geschmack läuft.

Zum Beispiel gehe ich in ein mir unbekanntes Restaurant (wenn der Ruf des Restaurants eh nicht doll ist, gehe ich da schon gar nicht hin) und suche mir was leckeres nach meinem Geschmack aus und bin erstmal unvoreingenommen, und lasse mich mich von der Qualität überraschen. Erst hinterher weiß ich , ob es eine gute Wahl war oder nicht. So bin ich bin dann gelassener wenn es nicht so gut war.

Und wenn es nur eine(gute) Erfahrung war. Ich habe für mich gelernt, andere nicht ändern zu können, ich kann nur meine Einstellung und mein eigenes Handeln ändern. Ein anderer Umgang mit der Situationen die ich doch selber nicht ändern kann, sowie keinen Einfluss auf Entscheidungen anderer zu haben. So ärgerer mich dann weniger und es schont meine Stimmungslage und ist besser für meine Nerven.

die unbekannte Straße der Erwartung

Gerne hätte ich eure Einstellung zu diesem Thema. Schreibt mir gerne euren Kommentar dazu, wie du damit umgehst.

Seit einem Jahr habe anstatt eines Firmenwagens, ein E-Bike in meiner Benutzung. Ich nutze es um damit zu meiner Arbeitsstelle in 7 Kilometer Entfernung zu gelangen. Da wir ja 2018 einen Traum Sommer hatten, bin ich ein halbes Jahr so gut wie kaum mit meinem Auto gefahren. Das spart Geld und schont die Umwelt. Seit dem fahre ich sehr viel mit dem Kalkhoff Integrale i8          https://www.kalkhoff-bikes.com .

Heute im Mai 2019, bin ich ca. 1.700 Kilometer damit gefahren.

Der Akku mit 17,2Ah ist im vorderen Rahmen versteckt und hat einen Impusle Evo RS Mittelmotor mit 250 Watt. Das Bike hat eine Nabenschaltung von Shimano mit Riemenantrieb.

Fährt sich Klasse, ich bin sehr zufrieden damit.

Mit einer Ladung komme ich je nachdem wie ich den Akku fordere, zwischen 120 und 130 Kilometer weit. Das finde ich ok.

mein  Kalkhoff Integrale i 8

 

Fotoquelle:pixabay / privat

Gehabt euch wohl, Gruß Andreas

 

Diese Seite ist noch im Aufbau. Die Bagger graben noch eine Kuhle aus und die Maurer warten auf ihren Einsatz.

Der Plan ist das Thema “ Fehler“

Bei dem Buchstaben bin ich noch unentschlossen, was es über mich aussagt? Meine Idee war das Wort FEHLER !

Für jemanden der gerne alles gut und richtig macht, eine Herausforderung!           Da spielt mein Einschlag zur Perfektion eine nicht unerhebliche Rolle. Na ja jeder macht ja mal Fehler, der eine mehr, der andere weniger. Entscheidend ist hier für mich, der Umgang damit.

Wenn ich merke das ich etwas nicht richtig gemacht habe, versuche ich es zu verbessern. Ich beschimpfe mich nicht dafür, aber ein Schulter klopfen gibt es auch nicht dafür . In der Vergangenheit habe ich beim bemerken eines Fehlers, versucht besser damit umzugehen. Geht auch irgendwie. Das Gefühl ist nicht ganz so gut. Aber im Leben stehen wir alle ja mal davor und sagen uns „halb so schlimm“

Auch wissentlich einen gefundenen eigenen Faupas mal sein zu lassen und herauszufinden wie mein Gefühl darauf reagiert, ist eine Erprobung wert.

Wie gut / schlecht gehe ich selber damit um, und merkt das ein Kollege ?

Meist nicht und es passiert gar nichts. Ich muss nicht gleich beim Chef ins Büro und mich rechtfertigen. Also doch überhaupt nicht schlimm.

komme ich da hoch?
Diese Foto habe ich auf Neuseeland gemacht

Wie geht du mit eigenen Fehlern um ?

Schreib mir doch einfach einen Kommentar dazu.

Für mich ist es interessant, wie du damit umgehst ?

Wie ist deine Einstellung dazu ? Ist das schlimm für dich?- oder sagst du dir: „mir doch egal“?

Vielleicht gibt es eine Unterscheidung zwischen privat und beruflichen Kontext!                                                 Ich habe einmal in einer Firma gearbeitet, wo der Geschäftsführer die Parole raus gegeben hat: Null Fehler Toleranz! Und zwar für alle Mitarbeiter, ich glaube, dass das meine Perfektions Einstellung nur noch verstärkt hat. Und nach meiner späteren Betrachtung hin, nicht zum positiven.                                                                                        Seit dem überprüfe ich mich immer mal wieder auf das Thema und versuche auch mal fünf gerade sein zu lassen. Da beschreibe ich bestimmt noch einmal unter dem Buchstaben P.

Gehabt euch wohl Gruß Andreas

Bild Quelle : privat(der Baum steht in Neuseeland)

 

Hier ist nur eine Baugrube durch den Zaun erkennbar !

Es zeichnen sich aber schon Glaubenssätze und einwenig Geocaching ab.

Hereinspaziert, hier gibt es Informationen zu ( meinen) Glaubenssätzen.

Der Buchstabe steht bei mir zur Zeit sehr aktuell für “ Glaubenssätze“ Ich habe es einmal im Internet nachgeschlagen.

“ Ein Glaubenssatz ist der sprachliche Ausdruck von etwas, an das jemand glaubt, was jemand für Wahr hält“

Vor einiger Zeit besuchte ich einen Workshop, und stieß dort auf dieses Thema und merkte schnell, dass das Blatt mit meinen Überzeugungen recht leer ist! Also habe ich versucht, mich damit mehr auseinander zusetzten. Auch bemerkte  schnell,   dass das nicht so einfach ist.

An was glaube ich ? Ich bin kein gläubiger Mensch in Sachen Kirche oder so.         Als junger Erwachsener bin ich aus der Kirche ausgetreten um mir die Kirchensteuer zu sparen. Das ich eine Kirche besuche kommt eher sehr selten vor. Außer vielleicht im Urlaub, wenn es einen Dom oder Kathedrale zu besichtigen gibt.

Ich glaube erstmal an mich selber. Jeder ist seines Glückes Schmidt, heißt es doch ! Ich glaube an meine Fähigkeiten dieses und jenes zu schaffen. Ich verlasse mich gerne auf mich selbst – dann habe ich wenigsten selber Schuld, wenn ich es verbockt habe.

Ich akzeptiere mich so , wie ich bin

Ich bin es mir wert

Ich bin mir wichtig

Es ist mein Leben

Ich bin gut, in dem was ich mache

Ich mache es nicht allen recht

to the Ocean
Steg zum Strand. Ein guter Ort zum frei fühlen und Nachdenken.
Quelle:privat

Ein für mich echt schweres Thema. Da bin ich noch lange lange nicht am Ende.

Das G steht auch für mein Liebings Hobby, dem Geocaching. Diese behandele ich ja in einem gesonderten Beitrag ausführlich.                                                                                                                                                          Meine Frau und ich sind 2011 mit Freuden zum Wandern auf der portugiesischen Insel Madeira gewesen. Dort weihten uns die beiden in das Hobby ein. Sie hatten ein Outdoor Navigationsgerät von Garmin dabei. Dort sind die Verstecke drauf gespeichert. Die Karte des Gerätes zeigt dann über den Satelliten Empfang alle Geocaches in der Nähe an. Das war echt  toll.

Wir kamen an besonders schöne Punkte der Insel, an die wir sonst nicht gekommen wären. Diese Verstecke sind oft auch an besonderes schönen Aussichtspunkten versteckt.

Ich war total angefixt. Schnell hatte ich den Spitznamen „Schnüffelnase“ weg. Weil ich es unbedingt finden wollte. Das war ein ganz neues Erlebnis für uns, diese Neugier dieses suchen und letztendlich finden und sich in das Logbuch eintragen. Ein super Gefühl für mich.                                                                                                   Als wir von der Reise zurück in Hamburg waren, meldete ich mich sofort unter www.geocaching.com als Premium Member für 30.-US Dollar (24.-€) im Jahr an. Ich kaufte mir ein Garmin Oregon 400 Navigationsgerät und ab ging es. Seid dem bin ich völlig süchtig nach dem Dosen suchen. Weitere Beschreibungen findest du unter dem Menü Punkt Geocaching hier in meinem Blog.

Gas war es erstmal zum Buchstaben G.

gehabt euch wohl Gruß Andreas

Schreibt mir doch einen Kommentar zu euren Glaubenssätzen.

Bild Quelle Privat

Die Hansestadt Hamburg

Der Buchstabe steht für meine Geburtsstadt Hansestadt Hamburg.

Die Hansestadt hat ca. 1,8 Millionen Einwohner (mit Ballungsraum 2,2 Mio). Hamburg hat 104 Stadtteile. Sie ist die zweitgrößte Stadt Deutschland und die größte Stadt der Europäschischen Union, die keine Hauptstadt ist.

Die erste Erwähnung war im 7. Jahrhundert und ist Mitbegründer der Hanse.(Quelle Wikipedia)

Im Stadtteil Langenhorn (hier wohnte bis zu seinem Tod Helmut Schmidt) wurde ich im Februar 1965 geboren. Mein Elternhaus in Norderstedt                                       ( https://www.norderstedt.de ) ist nur 2 Kilometer von dort entfernt und kurz hinter Stadtgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg entfernt.

Ich habe in Hamburg meine Lehre gemacht, und in Wentorf (südöstlich von Hamburg) mein Grundwehrdienst bei der Bundeswehr abgeleistet. Meine Arbeitsstellen waren auch immer im Stadtgebiet. Hamburg ist eine schöne Großstadt mit viel Wasser, Elbe, Alster und Bille und viel grün – der Stadtpark und der Ohlsdorfer Friedhof als den größten Parkfriedhof der Welt. https://www.friedhof-hamburg.de 

Meine Frau und ich wohnen am östlichen Stadtrand und sind schnell im grünen raus aus der Stadt. Von uns aus sind wir in einer Stunde an der Ostsee oder in 3 Stunden an der Nordsee. Es gibt viele Ausflugsziele die wir oft mit dem Motorrad ansteuern in Schleswig-Holstein oder auch in Mecklenburg Vorpommern.

Ich möchte die Stadt nicht missen, es gibt alles, viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Hamburg ist eine reiche Stadt mit vielen Millionären. Der Hamburger Hafen ist der Puls der Stadt. Viel Touristen kommen wegen der vielen Theater und Musical in die Stadt.

Im Hamburger Hafen laufen die großen Kreuzfahrtschiffe direkt in der Hafen City ein. Schon ein Erlebnis wenn die Riesenpötte so direkt in der Stadt festmachen.

ein Containerriese mit 365 Metern länge

Und zu guter letzt ist im Stadtteil St. Pauli die Weltberühmte Reeperbahn – der Kiez- der Rotlichtbezirk mit der Großen Freiheit.

Die Hanse Stadt verfügt über ein sehr gutes Netz von Buslinien und U& S-Bahnen. Wir müssen nicht unbedingt mit dem Auto irgendwo hin. Die Parkplatz suche in der Innenstadt solltet ihr lieber sein lassen, es gibt fast nur Parkplätze mit kurzer Haltedauer zu sehr teuren Preisen.

Dreimal im Jahr gibt es den „Dom“ auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli – ein Kirmes- Jahrmarkt.

Das größte Harley Davidson Motorrad Treffen in Deutschland                                       ( https://www.hamburgharleydays.de ) findet einmal im Jahr statt. Dazu findet ein sehr großer Motorrad Gottesdienst (Mogo) am 16.Juni 2019 im Hamburger Michel statt.

Eine Stadtrundfahrt in einem oben offenen Bus, quer durch die Stadt ist fantastisch. Oder mit dem Alsterdampfer durch die Kanäle des Alsterlaufes an den teuren Villen vorbei.

die Alsterfontäne

die Alsterfontäne

Bildquelle:privat

Ein Besuch lohnt sich immer, es gibt viel zu sehen.

Herzlich willkommen in meiner Lieblingsstadt.                                                                                                             Bild Quelle : privat

Das Kapitel zum“I“ bekommt 2 Beiträge.

In der modernen Zeit von Sozial Media gibt es auf einen Instagram Account von mir. Den findet ihr unter : https://www.instagram.com/hamburgerblock

Hier ist der Inhalt zum größten Teil von meinem Hobby Geocaching geprägt.

Der Zweite Teil vom „I“ widme ich der Ironie.

Die einfachste Form der rhetorischen Ironie besteht darin, dass Gegenteil dessen zu sagen, was man meint. Der ironisch Sprechende zeigt durch die Indirektheiten, das er den kritisierten als einseitig einschätzt und er auf direkte Kritik verzichten kann.(Quelle:Wikipedia)

Ein Wesenszug meinerseits ist, Dinge ironisch zu betrachten und auch so zu betiteln. Meist aber nur wenn mir etwas gegen den Strich geht.
Wenn ich mit etwas unzufrieden bin, und ich weiß das der Gegenüber nicht offen für Kritik ist, werde ich gerne ironisch.
Als Beispiel zeigt mir jemand sein „neues gebrauchtes“ Auto. So ein Auto für ein paar Hundert Euro. Es handelt sich um eine abgerauchte Möhre. Um nicht direkt zu sagen, dass es eine Schrottkarre ist, werde ich ironisch und sage: da hast du dir ja ein besonders schickes Prachtmodell geleistet (harmlos, ohne besondere Steigerung).

Ich liebe Ironie, Sarkasmus und schwarzen Humor.
Manchmal bleibt mir nur die Ironie. Jeder kennt diese haarsträubenden Lebenssituationen, in denen man eigentlich sprachlos ist. Um diese zu beschreiben,  ist das für mich der Weg damit um zu gehen.

Wenn ich sehr zur Ironie neige ist es ein deutlicher Hinweis, dass es mir gerade nicht so gut gefällt. Meine Art nicht allzu kritisch zu sein um nicht mit der Wahrheit zur Haustür einzufallen. Eine Eigenschaft die ich versuche nicht in den Vordergrund rücken zu lassen. Aber dieses herrlich schwarze gefällt mir einfach.

Es gibt im TV bei DMAX Dienstags: Steel Buddies bei  „Morlock Motors“.             Der Chef Michael, eines auf amerikanische Militär Ausrüstung spezialisierter Firma. Michael ist ein klasse Typ, der die Ironie und Sarkasmus super artikuliert. Katastrophe!! An jeder noch so schlechten Situation findet er ein ironischen Spruch, immer optimistisch gut drauf. Echt sehenswert, nur wegen Michel M.

Auch der britische Humor, trocken und schwarz gefällt mir.

Monty Python : Monty Python Flying Circus und Das Leben des Brain.

Köstlicher Humor !

Bild Quelle:privat

Ja sagen – oder doch lieber nein ?

Dem Buchstaben J möchte ich das Wort Ja widmen.

Damit meine ich, dass ich generell kein ja sager bin.

Das ja wird sehr oft benutzt, obwohl ich im allgemeinen eher ein nein sagen möchte.

Ich bin kein Ja – sager – nur um jemanden nicht vor den Kopf zu stoßen oder aus Angst sich argumentieren zu müssen. Ein ja wird immer gleich akzeptiert. Aber ein nein ist immer mit der Erwartung: „warum den nicht“ verbunden. Es gibt dann auch die Arschkriecher, die ja sagen um sich ein zu schleimen um keinen Ärger zu bekommen oder sich nicht auf Diskussion einlassen zu müssen. Lieber seine eigene Meinung verleugnen als die eigentliche Wahrheit zu argumentieren.

Diese Verhalten kann unbewußt sein. Hat aber den gewaltigen Nachteil uns selber zu verleugnen. Den Mut auf zubringen und doch seiner eigenen Meinung mit dem Nein Nachdruck zu verschaffen.Ich würde mich darüber innerlich ärgern und diesen Ärger herunterschlucken. Aber auf Dauer tut es einem gar nicht gut.

Das geht bestimmt viele Jahre gut. Aber irgendwann komme ich dann doch zu der eigenen Erkenntnis dieses Fehlverhalten korrigieren zu wollen.                                Der Topf mit innerlichen Ärger ist irgendwann so voll, dass ich nicht mehr kann. Der Kanal ist voll und ich weiß nicht weiter.

Ich habe mich schon mit vielen Menschen mit dieser Verhaltensweise unterhalten. Die allermeisten probieren das neue Nein aus. Erstmal in kleinen eher nicht wichtigen Situationen, um sich selber auszuprobieren. Eine Steigerung zum eigenen wohl kommt dann immer mehr zum Vorschein. Und auch ich habe schnell festgestellt, dass es gar weh tut und gut funktioniert.

Das nein ist eine sehr gute Abgrenzung. Wenn einen die eigene Umgebung als in der Vergangenheit als ja Sager kennt, ist es enorm schwer, plötzlich mit einem klaren NEIN rüber zu kommen. Übung macht den Meister. Und immer schön am Ball bleiben.

Das ist ein Übungs Prozess. Als Trick in solchen Situationen ist es hilfreich nicht sofort mit einer Antwort parat zu sein, sondern sich Zeit zum Überlegen zu erbeten.                     “ ich benötige Zeit zum prüfen ob es passt“

Dann habe ich die Gelegenheit mir darüber klar zu werden, ob ich es wirklich möchte – oder eben auch nicht –

Wenn ich dann zu einem späteren Zeitpunkt meine Entscheidung verkünde, ist die Wahrscheinlichkeit viel geringer sich argumentieren zu müssen und wird eher akzeptiert.

Ich finde die Psychologie ein sehr spannendes Thema, womit es sich loht zu beschäftigen.

 

Schreibt mit gerne zu diesem Thema, eure Erfahrungen

Gruß aus der schönen Hansestadt Hamburg

gehabt euch wohl, Andreas

Bild Quelle: pixabay

 

Hier entsteht etwas zu den den Themen Katzen (2 Kater) und eine kurze Vorstellung meiner lieben Ehefrau Kirsten.

Diese Kapitel widme ich erstmal unseren beiden Katern Henry und Carlo.

Zwei Britisch Kurzhaar Kater, sie sind Brüder und haben die beiden Racker seid dem sie kleine Wollknäul mit 14 Wochen alt waren. Wir kauften Sie bei einer  Züchterin hier in Hamburg.

da waren die beiden erste wenige Wochen jung

Das war 2008 ! Oh je die werden werden im July jetzt 11 Jahre alt. Die beiden sind vom Charakter total unterschiedlich. Carlo ist eine Schmusebär, der kann gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen. Und Henry ist ein typischer Kater, der lässt Schmusen nur zu wenn er das möchte, bloss nicht anfassen !

Wir lieben die beiden Samtpfoten natürlich sehr. Sie haben hier den Großteil der Wohnung für sich und haben viele verschiedene Schlafplätze. Auf dem Sofa, in den Stühlen der Küche oder unterm Esstisch im Wohnzimmer oder natürlich ganz oben in ihrem Kratzbaum.

unsere beiden “ Kinder „

Henry liegt jetzt gerade neben mir auf dem Bürostuhl dicht an mir dran und genießt die warme nähe zu mir. Das macht er aber nur, wenn sein Bruder nicht in der nähe ist und Ihm den tollen Platz nicht streitig macht. Seine Pfoten zucken wild hin und her. Er schläft und träumt von …..

Henry ist ein typischer Kater

 

Sehr süß.

Tagsüber schlafen die beiden und wenn der der erste von uns abends zur Haustür herein kommt, wird der Schalter sofort auf Fressen umgelegt. Die beiden schleichen uns dann um die Beine um uns zu signalisieren- wir haben euch ganz ganz lieb… wenn es SOFORT etwas in die Schale in der Küche gibt!

Die beiden Pelzpfoten sind unser Kinderersatz.

Meine Frau Kirsten lernte ich 1997 beim Motorradfahren in einer Biker Kneipe bei gemeinsamen Touren durch die Norddeutsche Tiefebene kennen.

1999 gaben wir uns das Ja Wort.

Dieses Jahr feiern wir unseren 20. Hochzeitstag.

Verrückt wie die Zeit vergeht.

Soweit erstmal zum Buchstaben K.

Auf dieser Baustelle wird (meine) Liste, etwas Liebe, Leidenschaft und Lebensfreude entstehen. Durch das Gerüst lässt sich schon durch den Bauzaun erkennen. Etwas Geduld… in kürze geht es los

Hier entsteht(Heavy) Metal

Hier gehr es schnell, Heiß und schwer zu.

Meine Musik ist Heavy Metal und auch Hard Rock.

Ohne Musik hören, bin ich nicht lebensfähig.

Schon seit frühster Jugend höre ich Metal. Mein Geschmack hat sich sicherlich zu den etwas härteren Arten gewandelt.

Die Anfänge ende der Siebziger Jahre waren Judas Priest, Led Zeppelin, Deep Purple, Montrose, ZZ Top Steve Miller Band , Joe Hendrix und so weiter.

Ich war in den vergangenen Jahrzehnten auf ca. 100 Konzerten. Diese Geschichte erzähle ich auch in einem meiner Blog Beiträge.

Ich mag Heavy Metal sehr gerne hören. Ich reagiere mich ab und vergesse die Welt um mich herum. Ich lausche hauptsächlich den Instrumenten, den Riffs, der Tonfolge, den Breaks des Drummers( ich spielte früher einmal Schlagzeug – auch ein Beitrag zu lesen in meinem Blog)

Ich mag es gerne melodisch, auch gerne weibliche Sängerin( die aber nicht so häufig am Mikro stehen), es darf gerne schnell und brachial sein, Hauptsache Melodiös.

Viele Band stammen aus Deutschland – wie Accept, Brainstorm, Almanac, Iron Savior, Helloween, Gamma Ray, Running Wild, The Unity, Masterplan, Orden Organ, Primal Fear, Van Canto, UDO. Auch Volbeat, Metallica, Judas Priest, Stratovarius, Saxon, Iron Maiden, Sabaton höre ich hoch und runter.

Tage an denen ich mal nicht dazu komme, Musik zu hören sind eher selten.

Radio hören tue ich eher selten. Die spielen immer das gleiche Zeug hoch und runter und labern langweiliges Gesabbel.

Früher musste ich ja noch CD´s kaufen, dann hatte ich iTunes auf meinem Rechner.

Also habe ich die Musik(gekauft) runter geladen.

Seit ca.2 Jahren habe ich Spotify. Vorbei ist die alte Zeit des „Besitzens“

Bei Spotify kann ich mir meine Musik streamen und viele verschiedene Playlisten erstellen. Der Zugang zu neuer Musik ist breiter und tiefer den je.

So ändern sich die Zeiten.

 

Achtung ! Baugrube

Hier entsteht das Thema Neuseeland.

Dort war 2015 mit Kirsten meiner Frau, anlässlich meines runden 50.Geburtstages.

Der ca.30 stündige Flug beginnt.

Über Dubai, Bangkok, Sydney nach Christchurch.

Von Hamburg gibt es nicht mehr viele Ziele, die noch weiter entfernt sind als Neuseeland.

Völlig erschöpft und sehr müde kamen wir in Christchurch an.Der angemietete Leihwagen wurde schnell abgeholt und eine NZL Prepaid Mobilfunkkarte gekauft. Unser erstes Domizil war nur eine Fahrstunde entfernt. Der Linksverkehr war erst noch sehr ungewohnt, aber nach einigen Tagen ging es schon ganz gut hier zu fahren. Auf der Südinsel war der Sommer fast zu Ende. Alles Gras war wegen wenig Regen der letzten Monate braun von der Sonne gebrannt. Ohne Sonnenschutz und Mützte sollte man sich nicht in direkter Sonne aufhalten. Auf der anderen Seite der Welt brannte die Sonne viel stärker als in Europa.

Nach dem der Jetlag nach zwei Tagen verflogen war, waren wir fit, unsere vorher geplante Reiseroute zu beginnen.

Wir hatten alles von einem Unternehmen, welches auf Australien und Neuseeland spezialisiert war, planen lassen. Alles war fest gebucht. Wir hatten ein Roadbook zum fahren und eine gute Landkarte zum Navigieren. Kirsten ist eine sehr gute Landkarten Leserin und sagte mir, wie ich fahren musste.

https://www.travelessence.de 

Auch der erste Geocache war schnell gefunden. Ich hatte mir vorher Pocket Querys auf unser Navigationsgerät Garmin Oregon 450 geladen.

wie habe ich mich auf die erste Dose in NZL gefreut

Hier die ganze Reisegeschichte zu erzählen, würde den Rahmen sprengen.

Aber ein paar Highlights, beschreibe ich hier.

Weniger schreiben aber einige Bilder dieser unvergessenen Reise zeige ich hier.

kaltes und klares Wasser aus den Bergen, speisen diesen See. In dieser Gegend wohnen keine Menschen in der Nähe.

Der Lake Coldridge, ist Rießengroß und völlig abgelegen. In der Nähe wohnt kein Mensch.

kurvige Strecke auf Gravelroads

Gletscher am Mount Cook

Ein unglaublich vielfältiges und abwechslungsreiches Land.

Von Vulkanen, Gletschern, Urwald mit Tausenjahre alten Bäumen, traumhaften einsamen Stränden am Pacifik ist alles dabei.

Die alte Maori Kultur, der ersten Menschen, die im 13. Jahrhundert aus Richtung Polynesien hierher eingewandert sind, ist allgegenwärtig. Besonders auf der Nordinsel. Unsere Erlebnisse bei unserer ca. 4.000 km langen Autoreise waren echt toll und faszinierend.

Weite, Ruhe, und diese Gelassenheit der Kiwi´s hat mich nachhaltig beeindruckt.

Ich werde ein wenig darüber berichten.

In vier Wochen habe ich ungefähr 3.600 Fotos gemacht.

Die besten zeige ich hier und werde berichten was wir alles gesehen und erlebt haben.

Ein Erlebnis was mir(uns) immer in Erinnerung bleiben wird.

Das Geld für diese Reise war gut angelegt, aber bereut haben wir es nicht.

Später dazu mehr.

Optimismus ist die Überschrift dieser Rubrik.

So der Plan. Hierzu habe ich aber noch kein fertiges Konzept.

Die Fertigstellung ist noch ohne Termin.

Hier entsteht das Gebäude der Psychologie.

Neu frisch und den aktuellen Ergebnissen angepasst.

Dieses Feld ist ein sehr spannendes und interessantes Gebiet.

Sich damit zu beschäftigen, auch um mich selber besser zu verstehen, finde ich sehr wichtig.

warum tue ich es , warum handel ich so?

Am spannendsten finde ich : warum tue ich etwas nicht ?

Es ist leicht um das eigene handeln zu kümmern, aber heraus zubekommen warum ich Dinge unterlasse ist noch viel wichtiger!!

Hier entsteht ein großes Thema.

Aber nur nicht sofort. Ich fange der Reihe nach an, Konzepte zu schreiben, diese überarbeite ich dann noch einige mal, suche passende Fotos dazu aus.

Des Weiteren ist pünktlichkeit ein sehr wichtiges Thema in meinem Leben.

Pünktlichkeit ist eine Tugend – meine zu mindestens –

Vor ein paar Tagen habe ich einem wichtigen Termin völlig vergessen. Die Person hat auf mich gewartet und ich bin nicht gekommen, weil ich das völlig vergessen hatte.

Das war mir so peinlich ! Unglaublich und mir, wo ich so wert auf Verlässlichkeit lege. Ich bin selten sauer auf mich selber, aber da war es soweit.

Für mich ganz schlimm…

Die mit mir verabredete Person war dann gar nicht so sauer auf mich.

 

Ein Kapitel mit dem Buchstaben Q zu schreiben ist nicht leicht.

Mein BMW Motorrad heißt „Triple Black“ also 3 mal schwarz, aber meine ist noch schwärzer als normal, also sage ich immer Sie  – Quattro Black –

Später dazu mehr.
dazu gibt es schon ein Kapitel unter Motorradfahren.

Hier ist die Baustelle R… zu sehen

Ja aber auch noch nicht mehr.

Ich habe noch gar keine Ahnung was es genau werden soll.

Vielleicht R wie Routine.

Jeder hat eine oder mehrere Route, also Abläufe die immer gleich erscheinen.

Ich sage immer gerne: und täglich grüßt das Murmeltier, eine Filmkomödie von 1993 mit Bill Murray.

Er erlebt den selben Tag immer wieder………………

Selbstbewusstsein und Selbstwert sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

Darüber würde ich gerne hier etwas schreiben. Ein wichtiges Thema für einen selbst.

Das macht Sinn bei sich selber einmal hinter die Kulisse zu schauen, wie es damit aussieht.

Hier ist noch eine Baustelle, oder eher eine unbebaute Wiese, worauf viel Platz ist.

Einen Plan habe ich noch nicht, aber kommt noch … später

Gruß Andreas

U wie Unterbewusstsein

U wie Urlaub

später mehr dazu.

Auf diesem Bauschild steht: Veränderung

Veränderung ist das halbe Leben.

Der ein mag es , der andere scheut es wie der Teufel das Weihwasser.

Die Veränderung hat auch eng mit dem Thema Kontrolle zu tun.

Jemand der wie ich gerne Dinge unter Kontrolle hat, begibt sich nicht so gerne in völlig unbekannte Situationen.

Ich habe in den vergangenen acht Jahre gut gelernt damit besser um zugehen.

Warum scheue ich mich vor allzu großen Veränderungen, die eigene Komfortzone zu verlassen ist halt unbequem. Die Ausgetretenen Schuhe sind so schön kuschelig.

Aber andere und neuer Erfahrungen im Leben geben mir ja auch etwas zurück.

Ein stetiger Kampf mit Engelchen und Teufelchen auf der Schulter das für und wider abzuwägen.

Gerne widme ich mich dieser Thematik noch ausführlicher zu einem späteren Zeitpunkt.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

So ein deutsches Sprichwort.

Mein eigener Wille ist schon immer recht groß bemessen gewesen.

Egal welches Thema ich angepackt habe, einen starken Willen , etwas zu bewegen ist ungebrochen.

Die Frage, die ich mir hier jetzt, wo ich  diese Zeilen schreibe, woher nehme ich die Kraft für meinen Willen ?

Gute Frage

Habe ich nicht sofort eine Antwort drauf.

Ich tue es ja für mich selbst,  oder auch setze ich mich auch für andere(schwächere) ein. Das hat da aber eher mit Gerechtigkeit zu tun.

Ein spannendes Thema, wo ich mir weiter Gedanken zu mache.

Noch eine kleine Baustelle, aber schon ein Gerüst und Ausstattung vorhanden.

Fertigstellung – demnächst –

Ein Satz mit x, dass war wohl nix   oder ähnlich

X-beliebig = gleichgültig, egal was oder wie, irgendwie(schreibt der Duden)

Xandria, eine Musik Band aus Bielefeld. Ihre Musikrichtung ist Symphonic Metal. https://www.xandria.de

Höre ich gerne mal, wenn meine Stimmung danach verlangt.

IEin leeres Baugrundstück, eine alte Wiese sucht etwas neues.

Aber beim Y ist es sehr schwer etwas zu finden.

Y&T = Yesterday&today ist eine kalifornische Hard Rock Band.

Ich habe 3 oder 4 alte Schallplatten von der Gruppe, alle aus den 1970/80 er Jahren.

Aus Interesse, weil Y&T vor 2 Jahren in Hamburg gespielt haben, war ich auf diesem Konzert im Downtown Blues Club im Landhaus Walter im Hamburger Stadtpark.

Das war ein tolles Konzert mit den ganzen alten Liedern von damals. Mit sehr viel Spielfreude standen die inzwischen auch schon älteren Herren auch der Bühne spielten was das Zeug hielt.

Ein schöner Abend.

Danke nach San Franzisco

Zuverlässig, Zuversicht sind zwei Beschreibungen für mich.

Die werden noch vervollständigt und ausgebaut.

Ich befürchte das Z kommt zuletzt dran.

Macht nicht, es gibt ja noch viele andere interessante Gebiete die ich hier in meinem persönlichen Blog beschreibe.

Der Inhalt folgt zu einem späten Zeitpunkt.

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