Bemerkenswert

Biltema Angeln im Wald

Für heute haben wir uns eine Biltema ( eine aus Schweden eingeführte Art des Cachens, wo die Dosen mit einer Angel aus Bäumen geholt werden) vorgenommen. Nachdem ich mir eine „neue“ 9,50 Meter lange Rute besorgt habe, dürfte ich Sie heute das erste Mal testen. Sie ist oben mit einen Aluminium Stab verstärkt und hat eine einschraubbare V-förmige Aussparung.

Die Petlinge waren echt gut getarnt, wenn die zwischen dem grün der Bäume verschwinden.

Den ersten suchten wir vergebens. Beim zweiten hatten wir schnell einen steifen Nacken vom nach oben starren. Die Ringe zum einhaken waren schwer zu erreichen, die hochstehende Sonne machte es nicht einfacher. Ich musste die Rute voll ausziehen. Lange nicht mehr so viel Zeit mit suchen verbracht. Einige Dosen waren ungenau eingemessen.

Die Wege waren nicht zum Radfahren gemacht und von den Waldarbeitern mit den Maschinen gezeichnet. Der Rest war mit Ästen und Sträuchern überseht.

Diese große Dose fand ich abgelegen im Wald Boden verborgen. Gut getarnt.

Da es heute sehr warm war ( 27* Grad ) waren wir froh im kühlen Wald unterwegs zu sein.

Alle Bilder sind von mir selbst fotografiert, nur ein wenig bearbeitet. Wie immer schreibe ich keine näheren Angaben zum leichteren finden der Verstecke.

Schreib mir doch deine Erlebnisse beim Dosen suchen in die Kommentare.

Gehabt euch wohl.

Gruß aus Hamburg von Andreas

Werbeanzeigen
Bemerkenswert Äpfel im alten Land

Geocaching Tour durch das Alte Land

Die Region Altes Land ist traditionell ein Obstanbaugebiet, hauptsächlich von Äpfeln. Es liegt an der Elbe vor den Toren Hamburgs.                                                               Durchtrennt von kleinen Gräben, den Wettern. Auch die Lühe fließt hindurch.               Die Besonderheit ist, dass es in der Lühe die Gezeiten Ebbe und Flut gibt. Sie mündet in die Elbe bei Gründeich und beginnt in Horneburg.

Es gibt sehr viele schöne alte Bauerhöfe, welche bunt verziert sind.

Heute am Pfingstmontag haben meine Frau und ich sowie ein befreundetes Ehepaar eine Radtour in diesem Gebiet unternommen.

Rein zufällig hieß die Cacher Runde: Reise durch das alte Land. GC7RW5V

nur 4 Meter Abweichung vom Ziel- gut eingemessen -
„gefunden“

Ingesamt fuhren wir mit den Fahrrädern ungefähr 32 Kilometer durch das riesige Anbaugebiet.

Wir sind auf kleinen Deichen entlang der Lühe, teils direkt am Wasser entlang und an den kleinen Anlegern mit Booten vorbei, durch die schöne Landschaft geradelt.

Idylle im alten Land
die Lühe im alten Land, vor den Toren Hamburgs

Natürlich durften eine Vielzahl an Geocaches nicht fehlen. Oft fanden wir sie direkt an den Apfelplantagen. Insgesamt konnten wir 57 Geocaches finden. Vier Dosen haben sich gut getarnt, und somit nicht auffindbar (DNF = do not found )

Äpfel im alten Land
das sollen mal ein große Äpfel werden

Die Früchte sind noch klein, sie haben aber auch noch 3 Monate zum wachsen Zeit. Auch Kirschen werden angebaut. Die Plantagen sind mit Netzen, vor gierigen und hungrigen Vögeln gesichert. Eine kleine Kaffee Pause in Horneburg durfte im Gretchens Cafe nicht fehlen.

Eine schöne Runde Tour die wir direkt an der Elbe begannen. Ein großer Parkplatz in der Yachthafenstrasse nutzten wir um unsere Autos dort zu parken.

da ist er...
der Stamm ist etwas höher und nicht einsehbar

Eine wunderschöne Fahrrad Tour heute. Diese Landschaft liegt an der Elbe vor den Toren der Hansestadt Hamburg. Schnell zu erreichen von uns aus cirka 40 Kilometer entfernt. Bei guten Wetter gibt es hier jedoch viel Ausflugsverkehr. Einige Blitzer sind zur Geschwindigkeitskontrolle auf gestellt. Achtung also beim Tempo.

Es handelt sich um eine große Tour, die am besten mit dem Fahrrad zu erledigen ist, weil an vielen Stellen das Autofahren nicht möglich oder auch verboten ist.

Auf dem besagten Parkplatz fanden wir dieses Auto vor:

Fachgerecht zerlegt
Die Feuerwehr hat nach einem Verkehrsunfall alle Säulen des Kleinwagens zur Bergung der Verletzten durchtrennt
Totalschaden
neue Tür rein bauen, dann fährt der wieder 😉

Bildquelle: privat

zwischen Hamburg und Bremen

Der Powertrail als Herausforderung

112 Dosen
zwischen Gyhum und Sittensen an der A1

In einem meiner vorherigen Berichte hatte ich schon einmal einen Powertrail angesprochen.
Was ist das genau? Als Powertrail bezeichnet man eine große Serie an Dosen hinter einander.
Also 50 Verstecke auf einmal. Diese sind oft eine Statistik Runde. Meist einfach zu findene Dosen am Wegesrand. Das spricht nicht jeden an, dass kann ja jeder für sich entscheiden, ob er das erledigen möchte oder nicht.                                                                                                                                                                               Gut ist wenn die Runde einen Kreis bildet, weil man am Ziel wieder bei seinem Auto ist. Wir (meine Frau und evtl noch andere 2 Paare) haben schon hier und da solche Trails zusammen gemacht. Meiner Meinung nach ist das am einfachsten mit dem Fahrrad zu machen. Wir kommen überall mit dem Rad hin und es ist auch immer Erlaubt damit die Wege zu befahren.

große Runde mit 112 Dosen
Diese Runde umfasst 112 Dosen

Von Hamburg aus hatten wir ungefähr knapp Einhundert Kilometer Anfahrt. Wir waren mit 2 Autos gefahren, weil wir beide auf der Anhängerkupplung je 2 Fahrräder montiert hatten. Dieser Trail hat 112 Dosen. Wir starteten direkt in Elsdorf. Um einen guten Start zu  haben fingen wir tatsächlich bei der Nummer eins an. Schon beim ersten taten wir uns etwas schwer, aber das gab sich dann. Wir kamen bis zur Mitte gut voran und fanden die Dosen nach und nach mal mehr mal weniger schnell und gut.

Dann fing es an stark zu regnen. Darauf waren wir nicht eingestellt. Wir hatten nicht mal eine Jacke mit weil, es die Tage vorher schön warm war. Die Vorhersage war auch gut. In kurzer Zeit waren wir klitschnass!

Bei der Nummer 53 angekommen, beschlossen wir aufzugeben. Wir fuhren einige Kilometer zu den Autos zurück. Das war echt sch….

Erst 3 Wochen später war das Wetter am Wochenende wieder gut das wir es zum 2.ten mal versuchten.

Es lagen noch der eine oder andere Cache am Wegesrand, die nicht mit zur Serie gehörten. Die konnten sich auch nicht lange vor uns verstecken. Wenn wir alle Dosen die wir mit 3 Paaren seid 2010 gefunden hatten kamen wir zusammen auf knapp 10.000 Funde. So ganz unerfahren sind wir nicht.

Wir brachten die Elsdorfer  Powertrail bis Nummer 112 gut hinter uns. Alle konnten gefunden werden. Unseren Dank gilt dem Owner „no-dude“ für das legen, hegen und verstecken dieser Riesen Runde. Das kostet erstmal viel Geld und noch mehr Zeit so eine Runde zu organisieren. DANKE dafür                                         TFTC (Thanks For The Cache).

Elsdort-Power-Trail
Nummer 001

Manche werden sich fragen warum so viele auf einmal suchen?  Statistik Cachen nicht mehr und auch nicht weniger!

Kann man machen muss aber keiner, ist freiwillig!

Ich habe letztes Jahre ohne mich selber Rühmen zu wollen 626 Dosen gefunden. Nicht wenige aber ich habe auch schon 2011 in meinem ersten Geocacher Jahr 902 Dosen und 2014 752 Dosen gefunden. Sonst wäre ich nie in sieben Jahren auf über 4.250 Funde gekommen.

Was ich nicht mache, ist DNF (do not found) loggen.

Also Dosen die ich NICHT gefunden habe.

Es macht mir Spaß ich bin gerne in der Natur unterwegs.

2012 habe in der nähe von Ratzeburg meinen ersten Power Trail- Ratze Town (leider schon archiviert) mit insgesamt 149 Dosen gesucht. Am ersten Tag hatten wir einen sehr heißen Sommer Tag mit über 30 *Grad. Da habe ich völlig erschöpft bei 104 Dosen aufgegeben. Die anderen 45 Dosen habe ich einige Tage später gesucht.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von Groundspeak unter: https://www.geocaching.com

Wenn du fragen hast, schreibe mir einfach!

So, Leute das war mein Beitrag zum Thema Power-Trail.

Schreibt mir doch eure Erfahrungen mit großen Runden beim Cachen.

Gehabt euch wohl, Gruß aus der Hansestadt Andreas

Happy Hunting

und los kann es gehen

Luftlinien Navigation

Als Einsteiger beim Geocaching gibt es ja viele Fragen: eine kann zum Beispiel lauten: wie navigiere ich am besten zum Ziel ?

Meine Antwort: kommt drauf an! Wenn es eine Gegend ist, die ich kenne ( Hamburg ) und das Ziel noch einige Kilometer entfernt ist, stelle ich mein Smartphone oder Garmin 700 auf Auto fahren ein und wenn ich nur noch wenige Hundert Meter entfernt bin, schalte ich um auf Luftlinie. Stelle mein Auto ab und laufe die letzten 200 – 300 Meter zum GZ(Groundzero) dem Kreuzungspunkt der Nord 53*36.01.. und Ost 010*035.2.. Koordinate.

hier geht es lang
plus minus 10 meter Abweichung und 4,6 km

Dort sollte das Versteck sein. Ich suche das mögliche Versteck unter der Berücksichtigung, dass meine suche den Passanten(auch Muggels genannt- aus Harry Potter) nicht auffällt. In einem unbeobachteten Moment greife ich zu und trage mich schnell in das Logbuch ein.

Bei der Luftlinien Navigation ist natürlich  zu bedenken „Luft“ Linie geht über Straßen, Bäche, Flüsse, Häuser hin weg. Das ist zwar der kürzeste Weg, was aber nicht heißt, dass ich nicht um Gebäude, Privatgelände oä. herum laufen muss.

Waldwege
alle eingezeichnet Wege im Wald

Was anderes ist es, wenn ich zu Fuss in einem Wald unterwegs bin. Auf dem Foto ist das grüne der Wald und die kleinen roten gestrichelte Linien sind Trampelpfade oder Wege die zu Fuss zu laufen sind. Dann kann ich anhand der gestrichelten Wege den kürzesten Weg quer durch den Wald nehmen. Aber auch bitte Rücksicht auf die Natur nehmen und nicht blind links durch die Pampa latschen. Da wohnen auch Rehe, Vögel oder auch Wildschweine die nicht gestört werden wollen.

Was schwierig sein kann, wenn es ein sehr hügeliges oder Gebirgiges Gelände ist, die Luftlinie zeigt nur noch 210 meter an. Doch Vorsicht , es kann dann sich auch noch um Höhen Meter handeln. Also dann kann das sehr schnell sehr anstrengend werden. Da sind dann die Höhenmeter Linien zu beachten.

21 Meter Abweichung
13 mal Empfang  in 21 Meter Höhe

Auch eine wichtige Information auf dem Gerät: die Abweichung der Satelliten. Daran sehe ich, wie gut die Abdeckung ist wenn ich suche. Diese kann zwischen 3 und 10 Meter betragen. Die Zahl 21 ist die Höhe in der ich mich befinde.

In der Hamburger Innenstadt hatte ich erst kürzlich so einen Fall: Mein Oregon 700 zeigte mir nur noch 24 Meter an.

Mitten in der Fußgängerzone! Hier lag meine Vermutung nahe, dass es so einfach nicht werden wird. Ich sollte recht behalten.

Das Gebäude hatte oben drauf ein Parkdeck! Also bin ich ins Gebäude rein, und mit dem Fahrstuhl nach ganz oben gefahren.

Hier ist natürlich der Satelliten Empfang sofort unterbrochen. Erst als ich wieder freien Blick zum Himmel hatte, fand das Gerät wieder Kontakt nach oben. Dumm nur dass es oben 2 Parkebenen gab!

Also in die richtige Ebene gehen und ganz hinten in der letzten Ecke war der Petling verborgen.

Soviel also zur Luftlinie. Einfach ja: aber nicht immer. Es gehört schon einige Erfahrung dazu, damit richtig um zugehen.

Anfangs sprach ich von dem Satelliten Empfang. Ohne diesen funktioniert das Geocachen nicht!

Egal mit welchen Gerät du unterwegs bist, wenn du keinen Empfang hast, sieht es schlecht aus mit suchen und finden. Du benötigst die Satelliten, damit du weißt wo du bist und das Gerät dir zeigt, wohin du musst.

Wenn du einen Geocache geloggt hast, dass kann zu Hause am Rechner sein oder auch unterwegs über dein Internetfähiges Smartphone, erscheint auf deiner Karte ein gelber Smiley. Das bedeutet, als gefunden geloggt. Die grünen auf der Karte sind Tradi´s, die gelben sind Multi´s und die blauen ? Fragezeichen, so genannte Mysterys

Karte
meine Karte mit den Funden und noch offenen Herausforderungen

Laut des Kartenausschnittes gibt es hier noch viel zu tun! Ich muss gestehen, dass ich gerne Tradis suche und Multis nur wenn ich ich Lust und Laune habe. Mit ? tue ich mich schwer, da bin ich zu faul zu!

Das war es erst einmal zum Thema Luftlinien Navigation.

Schreibt mir gerne eure Kommentare, welche Erfahrungen ihr so gemacht habt.
Gehabt euch wohl Gruß Andreas

GC77777

Giga Event Geocaching in Hamburg

Nun soll es tatsächlich stattfinden.

Das schon lange geplante Giga Event für Geocacher. Unter dem Motto : Project Hamburg im Wandel der Zeit. GC Code: GC 77777

https://www.geocaching.com/geocache/GC77777?luid=bab4dd35-ccf0-4fa8-bab8-246fb8318944

Da freue ich mich schon drauf, nicht nur weil es in meiner Heimatstadt stattfindet. Ich war erst auf vier oder 5 großen Event. Aber ein GIGA war noch nicht dabei. Da lohnt es sich sicherlich Hamburg zwischen dem 03. und 05.Mai 2019 zu besuchen.

GC77777
Das Giga Event in Hamburg vom 4 und 5. Mai 2019

 

Es findet im Auswanderermuseum Ballin Stadt im Veddeler Bogen 2 20359 Hamburg statt.

Leider kann ich nur am 4. Mai kommen, weil ich am 5. verreise.

Das letzte große Event welches ich besucht habe, war in Bremerhafen im Juni 2015. Mega am Meer GC 54932.

Das tolle ist natürlich, viele andere Geocacher zu treffen, die genau so verrückt sind wie meine Frau und ich. Es gibt viel zu erleben und zu entdecken.

Ich hoffe wir sehen uns in Hamburg beim Project Hamburg im Wandel der Zeit.

Bis dahin, gehabt euch wohl Gruß Andreas

Viel tiefer darf das Wasser nicht sein.

Planungen 2019

Das letzte Jahr war ich mit 626 Funden sehr erfolgreich für mich !

Ob ich das wiederholen kann ?

Ich glaube es nicht, aber eine gewisse Planung führe ich jedoch durch. Gerne würde ich noch ein anders Land bereisen um dort einige Dosen ausfindig zu machen. Entweder wird es die Schweiz und/ oder auch Italien. Mir schwebt auch Schweden vor. Als Wochenende Trip mit der Fähre von Kiel oder Rostock nach Malmö oder auch Göteburg.

meine 81er Matrix

Wenn ich mir meine Matrix genau anschaue, fehlt mir die Schwierigkeit 4,5 als Terrain 1 und 4,5 – 3,0 und 3,5.

Mein Plan ist also Caches zu suchen, die die Voraussetzungen erfüllen.

Such Filter
Ich habe die Kriterien 4,5 und 1,0 in die Suchmaske eingegeben.

Wenn ich nun weiß, welcher Cache(Die „Arrusia“GC72E4C) in Frage kommt, schaue ich mir die Beschreibung des Geocache im Listing an und versuche mir schon mal ein Bild davon zu machen. Der Cache ist von meinem Wohnort 31,2 km Luftlinie entfernt.

Such Ergebnis 2
Hier ist das nächste Such Ergebnis, mit dem Froschkönig 4,5 und 3,0 in 23,9 km Entfernung

Als nächstes an meinem Wohnort ist zB. der Froschkönig(GC3TYFT). Gerne suche ich mir dann in der Gegend noch einige Ausweich Dosen heraus, damit ich nicht nur für eine Dose losfahre. Da mache ich dann einen Tagesausflug daraus. Des Weiteren habe ich noch „GC23V5K“ Den Flugzeugen so nah und „GC80CRE“ Kleiner Eisberg auf dem Zettel der noch fehlenden Herausforderungen. Die liegen beide in der nähe vom Hamburger Flughafen. So langsam wird es für mich schwierig, meine Matrix voller zu bekommen. 68 von 81 habe ich schon. Aber die Aufgaben, die mir noch fehlen, sind echt schwer und nur noch durch klettern(kann ich nicht) oder mit einem Boot(habe ich auch nicht) auf irgendwelche großen Seen fahren oder sonstige Dinge. Ist ja auch freiwillig.

Eine kleine 24er Runde, die gut mit dem Fahrrad zu erledigen ist.
Hier gibt es eine schöne Runde zu erledigen

Um überhaupt annähernd auf eine hohe Stückzahl zu kommen, muss auch mal eine Runde von Dosen gesucht / gefunden werden. Hier sind es in der Lüneburger Heide(Auf der Lüneburger Heide GC64E84 ) ca. 24 Dosen. Die Runde eignet sich gut mit dem Fahrrad an. Wenn wir teils auch mit mehren Cacher Freunden unterwegs sind, gehen wir danach meist irgendwo zum Kaffee trinken oder ein Eis essen.

Bisher habe ich euch noch nichts über sogenannte TB´s Trackables erzählt! Ein Trackable ist ein Gegenstand der eine einmalige Nummer hat und durch die Welt Reisen kann. Die Nummer wird an einem kleinen Gegenstand gefestigt(Spielzeugauto oä) .

http://www.geocaching.com/track/ 

Die Nummer wird auf oben genannter Homepage registriert und freigeschaltet.

Der TB bekommt eine Aufgabe zB. Reise nach Paris in die nähe des Eifelturm und komme nach Hamburg zurück. Dann muss der TB in einem Cache abgelegt werden und los geht die Reise. Einer der nächsten Cacher der diesen Cache macht, kann Ihn entweder „discovern“= also gesehen werden – oder mitnehmen, den TB loggen, dass du ihn mit auf eine weitere Reise mit nimmst. Bevor man einen TB mit nimmt, erstmal Online übers Smartphone, lesen wie den die Aufgabe aussieht. Es macht keinen Sinn den in den nächsten Urlaub mit nach Dänemark zu nehmen , wenn er in die Schweiz möchte.

nur discovern biie
mein TB für mein Cacher Mobil

Ein TB, wie der folgende ist nicht zum mitnehmen, sondern nur zum discovern (in oder an (m)einem) Auto. Dieses ist mein“GitTI. Der fährt eigentlich in meinem Cacher Mobil mit. Da er aber schlecht an der Scheibe festhält, liegt er nun zu Hause herum.

Diesen BITTE NUR DISCOVERN – Danke

Das Beitrags Foto zeigt mich in einem kleinen Teich. Hier bin ich mit einer Wathose bekleidet und einem Watstock zur Sicherheit hinein um einen Petling unter der Wasseroberfläche zu finden. Das ist schon eine hohe Schwierigkeit( aufgrund der Vielzahl meiner Funde weiß ich nicht mehr welcher das war). Als Hinweis zu den hier zu sehenden Fotos: Quelle:Privat

Für heute soll es das erst einmal gewesen sein.

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Gehabt euch wohl, Gruß Andreas

Bemerkenswert 2011 bis 2018

Jahresabschluss

Das Jahr 2018 ist auf der Zielgerade. Noch 8 Stunden … und vorbei ist es!

Ich mag Statistiken. Daraus lassen sich mehr Informationen ablesen, als ich brauche. Aber Trotzdem interessant. Gerade für das Geocaching gibt es hilfreiche Tools. Ich nutze gerne GC Statistic.

Souvenir Sammlung
Gesamt seit 2011 sind 111

Heute für Sylvester gibt es das Souvenir Thanks 2018.

Mit der GC Statistik lassen ich noch andere und tiefere Information nachlesen.

gesamt Funde
an 92 Tagen im Jahr 2018 habe ich Geocaching Verstecke gefunden.

Warum habe ich bloß 2017 soviel weniger Dosen gesucht ? Im Februar und April habe ich geschwächelt.

Funde pro Monat
der Vergleich von 2015 bis 2018

Ich finde ja gerade die direkten vergleiche der vergangenen Jahre spannend. In welchem Monat war ich kaum los? Januar und Februar ist aufgrund des eher schlechteren Wetters dafür ein Grund. Eigentlich haben wir kaum Powertrails gemacht (nur die Elstorf Runde mit 112 Stück). Aber meine Frau und ich waren immer regelmäßig unterwegs, um 4-8 Stück zu suchen. Das stetige suchen brachten jetzt doch 624 Caches in 2018 zusammen. Welche Zahl hier nicht auftaucht: das sind meine do not found ( DNF) also die ich gesucht, aber nicht gefunden habe. Es kommt ja immer mal wieder vor, dass ich auch einige Dosen nicht finde, weil Sie sehr gut getarnt sind, ich zu blind und zu doof bin, oder auch schlicht weg geklaut, gemuggelt oder zerstört sind und der Owner seine Dose nicht deaktiviert hat.

So ich muss jetzt noch einiger Sylvester Vorbereitungen treffen. Ich wünsche euch alles gute und gesunde für 2019. Kommt gut rein ins neue Jahr.

Gehabt euch wohl Gruß Andreas

Bemerkenswert

Erweiterte Cacher Ausrüstung (ECA)

Moin und herzlich willkommen zu meinem Beitrag der erweiterten Cacher Ausrüstung.

Ich hatte es schon einmal in einem meiner vorherigen Beiträge angeschnitten.

Als Einsteiger taucht oftmals die Frage auf: was benötige ich unterwegs alles?                                                                                                                      Meine einfache Antwort ist: ein Internetfähiges Smartphone und einen Kugelschreiber.

Jetzt kommt mein aber…       Wenn auch nicht jeden Tag, nicht jede Woche brauche ich dann aber doch schon mal hin und wieder das Eine oder Andere.                                                  

Es ist ja so, wenn ich alles mit habe, benötige ich es nicht, wenn die Ausrüstung zu Hause liegt brauche ich plötzlich eine Pinzette.

Oft stehen ECA´s in der Beschreibung. Es braucht nicht viel, aber sinnvoll ist es.

nicht viel und am Gürtel leicht zu tragen

Von oben nach unten: eine kleine Spitzzange, Klebeband (zum improvisieren) Teleskopmagnet 80 cm, eine Led Lencer P6 Lampe, ein Wasserfester Stift, eine Pinzette, Kugelschreiber Power Tank 1.0( der Schreibt auf allem und immer) Teleskop Spiegel und ein Edding 400.

Ein Messer ist gerade nicht auf dem Bild – bzw. ein Multitool z.B. Leatherman (hat 25 Jahre Garantie) ein Schlitz/Kreuzschraubendreher ein manueller einfacher Kompass kann hilfreich sein bei Multicaches zum Peilen. Ein Teleskop Magnet wird benötigt, wenn eine Dose in einem Rohr versenkt worden ist.

der Inhalt im einzelnen

Der Edding ist eigentlich doppelgemoppelt. Aus der starken Büroklammer lässt sich im Notfall etwas zum heraus fummeln basteln. Den Spiegel benötigst du häufig in der Stadt, um zum Beispiel unter der Wartebank einer Bushaltestelle gucken zu können. Oder an einer Stahlbrücke  hinter die Zwischenräume zu schauen. Im Zusammenspiel mit der Led Taschenlampe sehr hilfreich. Die Pinzette wird sehr häufig beim heraus fummeln bei Nano Logbüchern gebraucht. Eine Zeckenkarte dabei zu haben, wenn ein Viech das Bein hoch krabbelt, ist eine Erlösung!

ein zweiter Spiegel und ein als Teleskop Ausführung
Zeckenkarte

Ich gebe zu, die Tasche nicht immer am Mann zu haben, aber Sie liegt im Auto oder in meiner Fahrradtasche. Aber diese Dinge mindestens zu besitzen, um sie gegebenenfalls einsetzen zu können, macht für mich Sinn.

ein Ami Tool

Generell habe ich mir in meinem Leben angewöhnt, immer sehr gute Qualität zu kaufen, um mich nicht über Schund zu ärgern, wenn ich vernünftiges Equipment benötige. Billige Sachen taugen oft nur eine begrenzte Zeit lang. Außerdem finde ich gutes Werkzeug, Messer und auch Uhren irgendwie sexy. Ich rauche nicht und trinke nicht, und verdaddel meine Kohle nicht in der Spielhalle.

Maxpedition


die Gürtelschlaufen sind extra angebracht, weil praktischer

Noch ein paar Worte zu Batterien beziehungsweise Akkus.

Schon seit vielen Jahren benutze ich in meinem Garmin Oregon keine normalen Batterien, weil die viel zu teuer sind, durch das hinterher wegschmeißen eine Menge Sondermüll produziert werden würde, wiederaufladbare Akkus entweder von eneloop oder von Panasonic / Sanyo möglichst mit höchster Kapazität von 2700mA. Das sind Nickel Metal Hybrid Accus mit guter Energiespeicherung. Modell AA HR6 1,2V.

Garmin 700

Die kommen aus Japan und sind nach meiner jahrelanger Erfahrung echt gut. Davon habe ich immer mindestens 4 oder auch 8 Stück als Reserve dabei. Je nachdem worauf meine Frau und ich los sind.

das Oregon von innen

Nichts ist dümmer als schon viele Kilometer irgendwo mühsam hin marschiert oder mit dem Rad Berge hoch und runter und kurz vorm Ziel. Zack Batterie tot -alle- grrrr bei so etwas gehe ich ab wie das Werbe HB Männchen ( war eine Zigaretten Werbung von früher) echt steil ab.

Geht überhaupt gar nicht, ein absolutes no Go (für mich)

Aus Erfahrungen wird man klug, der eine früher, der andere später. Profitiert hier gerne von meinen Erfahrungen, die ich so gemacht habe.

Mich erreichte gerade die Frage eines Lesers: Wie kommt es zu der Bezeichnung Geocache ?                                                                                          Da habe ich mal kurz Frau Google befragt, und die schreibt:                        Geo = griechisch = Erde und cache =englisch= geheimes Lager.

Der Start von Geocaching war im Mai 2000 in Portland/Oregon USA.
Den ersten deutschen Cache gab es in der Nähe von Berlin/Brandenburg im Oktober 2000. Der ist leider inzwischen archiviert. 

Als nützlich erweisen sich ein paar hohe Gummistiefel oder eine Wathose. Diese extra zu kaufen lohnt meistens nicht, aber als Angler habe ich zum Meerforellenfischen in der Ostsee sogar zwei. Ich habe im Sommer mit einem befreundeten Cacher, eine Dose in einem Teich gehoben. Das Foto zeigte ich im vorherigen Teil (dieses dunkle Ding im Wasser).

Wenn du solche Unternehmungen machst, bitte nicht alleine, wenn da etwas passiert, benötigst du jemanden, der helfen muss. Als Tip bei einer Wathose unbedingt mit einem Gürtel um die Hüfte, damit im Falle eines Ausrutschens die Hose nicht sofort voll läuft. Ich wäre bei so einer Nummer einmal vor vielen Jahren beim Angeln fast ertrunken! Seit dem mit Gürtel und auch ein Watstock zum abtasten des Unterwasseruntergrundes ist wichtig. Der muss mindestens so lang sein wie die Hose hoch ist (1,50m).

Ab und zu gibt bei Aldi, Netto oder Lidl Teleskopleitern zu kaufen. So eine Länge um 3,50 oder 3,80 Meter ist hilfreich bei einigen versteckten Dosen auf Litfaßsäulen oder Brücken oder auch Bäumen.

Eine stabile Ausführung ist wichtig. Kostenpunkt zwischen 100€ und 140€.                                                                                                                      Wer Lust hat zu klettern, kann das mit der richtigen Ausrüstung tun. Beschreiben tue ich das hier nicht, weil mir da die Fachkenntnis fehlt.

Das reicht erstmal zu der Ausrüstung, manche Sachen kommen erst wenn Du länger dabei bist und Du dir deine 81er Matrix ansiehst und die fehlenden Schwierigkeiten erledigt werden wollen.

Zur Erinnerung an Sylvester und am 1.1.2019 gibt es je ein Souvenir für deine Statistik, wenn Du je mindestens 1 Fund vorweisen kannst. Achtet beim Loggen auf die Zeitverschiebung vom Groundspeak Server in Seattle
(- 9 Stunden) !

Happy Hunting Gruß Andreas

Bemerkenswert

Bastel Geocaches

Moin und Hallo zu meinem nächsten Teil zum Thema Geocachen.

Wenn ein Owner (der Besitzer der Dose) ein kreativer Kopf ist und sich sagt, ich möchte ein besonders individuelles Versteck machen, nennen wir das meist „eine schöne Bastelarbeit“.

Meist ist das dann häufig schon keine Dose mehr, sondern etwas großes, besonders Ausgefallenes.

ohne Worte Einfach super toll

Das geht von so einem großen Stromkasten, wie ihn jeder schon an der Strasse gesehen hat(wo die die her haben ?? )fragt mich nicht – sehr wahrscheinlich Vitamin B – oder ich hatte schon einmal in einem Wald östlich von Hamburg, eine Riesenkiste, worin man auf der Terrasse Sitzunterlagen verstaut, so 1,20 x 52 x 54 cm ! Ich frage mich wie lange hat der Owner an dem Loch gebuddelt? – mitten im Wald mit Wurzeln und sonstigen harten Untergrund. Oder im Boden versenkte Röhren(einBild hatte ich in meinem letzten Beitrag gezeigt)

eine ordentliche Größe

Oder besonders kniffelige „Dosen“( es ist eher etwas größer) wie zum Beispiel der Cache „Spieldose“ GC6EZHP nicht umsonst als Cache des Jahres 2016 gekürt. Schwierigkeit 4 und Untergrund 1,5.                                              Er hat 400 Favoritenpunkte gesammelt.

Oder eine raffinierte Geschichte ist auch“Zielinskissimus Agetatio“ GC146KA Schwierigkeit 3 Terrain 1. Herrlich, einfach toll(2.517 Favoritenpunkte)

Von diesem Owner gibt es noch einige andere Hammer Verstecke.Leider habe ich vor einiger Zeit erfahren das der Owner plötzlich verstorben ist     – Mein herzliches Beileid der Familie –

Was auch gerne gebastelt wird, sind irgendwelche Äste oder Teile vom Holz hohl zu bohren und da eine kleine Filmdose oder Petling hinein zu stecken.Einfach im Unterholz hingelegt kann einige DNF(Do Not Found) hervor rufen.

umgedreht eine sehr gute Tarnung

Viele loggen einen DNF nicht, weil dass in der Statistik nicht gerne gesehen wird, oft ist es eigene Blindheit oder einfach der falsche Blickwinkel.

Ich wollte nochmal auf die Favoriten Punkte zurück kommen.Pro zehn gefundene Verstecke kannst du 1 Favoritenpunkt (FP oder auch  blaues Schleifchen genannt) vergeben.Bei Einhundert gefundenen, bekommst du also 10 FP.                                                                                                               Wenn dir eine schöne Bastelarbeit oder besondere Versteckart gefallen hat, hinterlässt die einen Punkt- häufig in form eines Herzens( im App) da lassen.Manche Verstecke sind so grandios toll, dass ich schon geneigt wäre dem auch 3 oder 4 FP zu geben , aber das ist nicht vorgesehen und geht nicht.Wie immer schreibe ich bei meinen Fotos nicht welcher Cache das ist. Diese können Jahre alt sein und nicht in Deutschland liegen. Es steht als Beispiel vieler Möglichkeiten.

Den vielen verschiedenen Arten sind also kaum Grenzen gesetzt.

Außer das Groundspeak etwas (oder der Reviewer, der es freischalten muss) dagegen hat. Selbst wenn du schon einige Jahre auf der Dosen suche bist, gibt es immer noch Sachen die neu sind. 

Mir ist bisher aufgefallen, dass die Verstecke hier in Deutschland zum benachbarten Ausland gesehen, hier meist eher attraktiv und ausgefallen sind. Basteldosen sind mir da nicht so viele untergekommen. In Dänemark, wo wir oft in den Urlaub fahren, sind Armee Munitionskisten häufig.

Manche fragen mich, welche Kleidung ich so anhabe, wenn ich durch Wiesen und Wälder streife.

Gute Frage: Ich persönlich bin selbst im Hochsommer immer mit einer langen Hose von Fjäll Räven G1000 unterwegs. Diese ich eher ein hauch zu lang, damit keine Krabbelviecher ins Hosenbein klettern.Oft stecke ich die Hosenbeine in die Socken,  um zu verhindern, dass Zecken mich besuchen. Die Bedrohung ist selbst hier in Norddeutschland hoch.In meiner Cacher Tasche für ECA( erweiterte Cacher Ausrüstung) ist auch eine Zeckenkarte. Mit Borreliose ist nicht zu spaßen.Also immer lange Hose, da ich auch durch die Wälder laufe und Spinnenweben und deren Bewohner nicht so gerne auf nackter Haut habe.Im Hochsommer nerven auch die Mücken und teilweise Bremsen mit sehr unangenehmen Stichen. Da habe ich oft ein langes Oberteil in meiner Fahrradtasche. Ein paar dünne Montage Handschuhe aus dem Baumarkt, habe ich immer dabei. Zum anfassen von Dosen die eher glitschig oder sonst irgendwie iiihhh sind.Hilfreich auch beim beklettern von Bäumen oder großen Verkehrshinweisschildern oä.

Und mir sind sehr feste Outdoor Stiefel(Dockers) mit hohen Schaft wichtig. Um einen festen Halt, Tritt und bei matschigen Untergrund nicht gleich mit feuchten Socken laufen zu müssen.

Soweit zum Thema selbstgebastelte Dosen.

Wer kein Bock zum Handwerkern hat und trotzdem ein schönes Versteck anbieten möchte, kauft einfach ein fertiges Versteck im Online Handel. Auch ich habe ein eigenen Cache versteckt, der auch gekauft ist!

Nun bin ich wieder erstmal am Ende, und wünsche euch Happy Hunting.

Auch bei diesem Wetter ist es schön in der Natur und frische Luft ist besser als zu Hause vor der Glotze zu hängen.

Bis bald Gruß aus Hamburg Andreas

Bemerkenswert unter Wasser an einer Leine mit einem Stein beschwert

81er Matrix

Hallo und Herzlich willkommen zu meinem Blog – Geocaching- 

Im letzten Beitrag habe ich ein wenig über verschiedene Cache Typen geschrieben.

Heute erkläre ich die „81 er Matrix“

Diese setzt sich aus den verschiedenen Schwierigkeiten und Terrain zusammen.

Es gelten immer 0,5 er Schritte, also 

Schwierigkeit 1,0 – 1,5 – 2,0 – 2,5 – 3,0 – 3,5 – 4,0 – 4,5 und 5,0

Terrain             1,0 – 1,5 – 2,0 – 2,5 – 3,0 – 3,5 – 4,0 – 4,5 und 5,0

9×9 ergeben 81

13 fehlen mir noch ! Vor 2 Jahren waren es noch 22 !

Selbst nach 7 Jahren ist es mir immer noch nicht gelungen, von jedem einen zu lösen.

Es gibt halt echt gemeine und extrem schwierige Caches bei den man eventuell ein Boot/Kanu benötigt – oder eine Kletterausrüstung um irgendeinen Baum /Brücke oder so etwas zu erklimmen.

Eine Wathose hilft bei dem einen oder anderen Versteck in einem Tunnel oder Teich.Manchmal reichen auch Gummistiefel.Ich kann es nicht und habe dann auch nicht für alles die passende Ausrüstung.

Sein 1,5 Jahren habe ich mir einige schwere Brocken mal herausgesucht und einige auch gemacht.Manche habe ich geschafft und manche bleiben mir halt verwehrt.

Das können Klettercaches sein – wenn es noch machbar ist- auf einen Baum, Geländer, Werftkran oder Brücken.

Eins muss ich hier sehr deutlich machen, dass sich kein Cache der Welt lohnt, seine Gesundheit oder sogar Leben zu riskieren.

Macht diese Schwierigen Dinger mindestens zu zweit.Habt ein Mobiltelefon dabei und eine sogenannte Notpfeife.Diese ist sehr hell im Ton und sehr laut.Sie kostet nur wenige Euro im Outdoor Handel.

Ich habe während meiner Reha in der nähe von Güstrow einen Cache besucht der nur schwer von der Möglichkeit des hin gelangens war.

GC636N7 „Neues Labyrinth am alten Ort“ Schwierigkeit 2 Terrain 2,5

Ich denke das ist Jahreszeiten abhängig und von welcher Seite das suchen beginnt

Ich war mit dem E-Bike unterwegs und bin ca. 8 Kilometer hin geradelt, hatte gedacht eine Abkürzung durch den Wald ist eine gute Idee !

Viele Wege waren von Wildschweinen so verpflügt, dass ich kaum fahren konnte.
Die Wildschweine suchen Engerlinge, die sie für ihre Verdauung benötigen um Eicheln besser zu vertragen.Na ja, und plötzlich war der Weg mit einem Wildzaun versperrt.

Also zurück über eine Landstraße oben herum zu der Ortschaft Woserin. Der Cache war auf einer Landzunge an einem See versteckt.Es war brüllend und drückend heiß, so dass ein Bad eine willkommene Abwechslung sein könnte.

Ich war nur noch 635 Meter Luftlinie entfernt.Eigentlich kein Problem, aber der Weg endete auf einem Acker.Immer noch 415 Meter.

Das Foto zeigt nicht den beschrieben, aber einen der einige Kilometer entfernt liegt.

Der Feldrand war wieder stark von Wildschweinen durchgepflügt.

An fahren war schon lange nicht zu denken, also mühsam schieben. Bis zu einem Hochsitz mitten in der Pampa. Den See konnte ich schon erahnen aber es lag mal wieder ein Feld mit Kniehohen Grünzeugs(keine Ahnung was das war ? Raps ein halbes Jahr nach der Blüte? ) Das Rad legte ich in hohe Gras, da hier weit und breit kein Mensch zu sehen geschweige zu hören war, also weiter durch das Grünzeug gekämpft.

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass meine Körperlichen Kräfte nicht so doll waren – da ich zu einer Rehabilitation hier war – und wir hatten ca. noch 29 Grad bei starker Sonneneinstrahlung.

Ich hatte zwar noch ein wenig zu trinken dabei, dass wollte ich aber sparsam einsetzten.

Nun kam ich an einen Rand von dichten Gestrüpp und Wald und getrockneten Matsch- der Sommer 2018 hat nicht viel Regen gebracht. Ich hatte noch 91 Meter und wurde es richtig anstrengend, weil das Dickicht seinen Namen aller Ehre machte und echt dicht war. Wie gut, dass ich meine Lange Outdoor Hose von Fjäll Räven und feste Outdoor Stiefel anhatte. 

Es war sehr mühsam und meine Kräfte waren ich ziemlich am Ende.Ich war fix und fertig als ich am GZ (Ground Zero)ankam.

Ich war nur für diese Dose 2,5 Stunden unter körperlichen Einsatz unterwegs. Ich setzte mich auf einen der vielen umgekippten großen Bäume und versuchte erstmal Luft zu holen und meinen Körper zur Erholung kommen zu lassen.

Der Cache konnte sich zu meiner Erleichterung, nicht lange vor meinem Kugelschreiber verstecken.

Zu meiner großen Verwunderung war im August, also vor 2 Monaten hier und davor am 1.1.2018 zuletzt einer hier.Ist ja auch klar warum!

Hierher zu kommen, war echt eine Herausforderung, weil das Gelände hier sehr natürlich ist und die Vegetation hier die Vormacht hat.

Und ich fand in der verrosteten Dose noch einen Travel Bug (TB genannt) Der eigentlich als verschollen galt.

Wer kommt auf die Idee einen TB zu verstecken, der in einem Cache liegt, der nur 2-4x im Jahr gefunden wird?

Ich aktivierte diesen wieder. Er gehörte zu einer Engländerin. Dieser TB war schon viele Jahre unterwegs.

Hätte ich die Beschreibung eher gelesen hätte ich meiner Kräfte besser eingeteilt. Also ich sollte es eigentlich wissen, ja selber schuld. Bis ich wieder einen festen Weg unter den Rädern hatte, vergingen nochmal 30 Minuten.

Das hat zwar nicht zwangsläufig etwas mir der Matrix zu tun, verdeutlicht aber wie es einem, in unbekannter Landschaft gehen kann und dass es von – mal eben schnell loggen – sehr weit entfernt sein kann.

Niemand hat je behauptet, dass Geocaching leicht ist.Immer wieder mal bei speziellen Herausforderungen wird mir das wieder klar.

Mein Tipp von mit immer etwas zu trinken dabeihaben, mindestens 2 Kugelschreiber und 4-6 Ersatz Akkus für euer GPS Gerät in Reserve.

Wenn du nämlich plötzlich in der Pampa keinen Saft mehr in den Batterien hast und du nicht zum Cache kommst und du eine weitere Anreise hattest und plötzlich kurz vorm Ziel dein Equipment schlapp macht!! Sehr unglücklich! sehr doofes Gefühl.

Was auch gute Dienste liefert ist eine Powerbank mit großer Kapazität (ab 12.000mA) mit 2 USB Anschlüssen um zur Not Handy und GPS Gerät unterwegs aufladen zu können.

Das schöne am Geocachen ist, dass du etwas von der Welt siehst und in Gegenden kommst wo du noch nie gewesen bist, und eventuell auch nieder hinkommst.

Wir waren schon in Dänemark, Polen, Österreich, Holland, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Neuseeland. Überall gibt es Herausforderungen zu finden.So sammelst du Reisekilometer.Diese kannst du mit einer besonderen Statistik herausbekommen.

Die gibt es kostenlos unter www.GCstatisic.deherunter zu laden.

Alleine unsere Reise zu meinem 50. Geburtstag nach NZL hat hin und zurück ca. 36.800 Kilometer Luftlinie gebracht.So das ich gerade vor einiger Zeit die 100.000 Km überschritten habe.

Ich will damit nicht angeben, aber es ist ein Teil meiner Statistik.

Muss man nicht, aber du kannst, wenn du möchtest.

So, nun ruft das Abendbrot und ich habe Hunger.Hier ist für heute erstmal Schluss.

Im Übrigen, danke an den Follower meines Blogs. Schön das es euch gefällt.

Ihr habt ja sicher auch einen eigenen Blog oder HP, welche ich mir auch einmal ansehen werde.

Happy Hunting aus Hamburg

Gruß Andreas

Bemerkenswert

Die Statistik

Hallo und Herzlich Willkommen zum nächsten Teil zum Thema Geocaching

Funde nach Größe

Wie schon im vorherigen Teil angedeutet, sind die Geocaches – die Verstecke verschieden groß.

Ich habe heute einmal einige Fotos meiner Statistik von meiner Groundspeak(www.geocaching.com)  Seite ab fotografiert. Im Laufe der Zeit sammelt sich da einiges an.

Mit der Statistik möchte ich Wege aufzeigen, je nach belieben, gewisse Größen gezielt zu suchen, beziehungsweise zu zeigen welche am häufigsten zu finden sind.

meine Funde nach Entfernungen

In einer großen Stadt wie Hamburg, in der es viele Tausend Dosen recht dicht zusammen gibt, ist die Entfernung meist nicht das Problem.

In ländlichen Gebieten ist das bestimmt mit viel mehr fahrerei verbunden.

Aber das schöne ist ja, draußen in der Natur zu sein und diese auch abseits vom Wohnort kennen zulernen. Meine Frau und ich nutzten natürlich auch den Urlaub in fremden Ländern Europas, um auch Souvenirs für Länder zu bekommen. Für jedes andere Bundesland, für jeden anderen Staat, gibt es automatisch ein Souvenir in deiner Statistik.Bei mir sind es zur Zeit 109.

Dazu kommen auch extra welche für Geocaching Day, Sylvester und Neujahr und so weiter.

hier habe ich eine kleine Tour in den Süden Deutschlands gemacht, um die fehlenden Nachbarländer und Saarland, Rheinland-Pfalz zu loggen.

wie hier gut zu erkennen, finde ich die meisten Dosen zwischen 20-30 Kilometer von meinem Wohnort entfernt.
Diese Übersicht war mir eine große Hilfe, festzustellen an welchem Tag im Jahr ich noch nicht unterwegs war.Besonders schwer ist der 29. Februar!

Um diese Matrix komplett zu füllen, habe ich 6 Jahre gebraucht.

Es gibt  eine Challenge, in der geht es darum 365 Tage im Jahr mindestens einen Cache pro Tag zu finden und zu Loggen!

Das ist für mich nicht zu machen gewesen, da ja auch noch die Arbeit ruft!

Natürlich ist es nicht unbedingt wichtig, es so zu vollenden zu wollen, aber nach einigen Jahren nervten mich diese einzelnen weißen Flecken im Kalender.

Ich muss zu geben dass ich es gerne einfach habe und fast ausschließlich Traditionelle(Tradi´s) suche und finde.

Auf Multi Caches mit mehreren Stationen habe ich oft nicht so viel Lust.

die für mich zweitschwierigste Herausforderung !

Diese Statistik zeigt, welche Geocaches du nach Legedatum(Monat/Jahr) gefunden hast. Na ja oder eben auch nicht!

Die letzten zwei Jahre habe ich gezielt „alte Geocache“ gesucht und gefunden.

Zum Beispiel bin ich mit der Bahn nach Berlin gefahren um „GC2EB4“ First Berlin Cache aus Dezember 2001 zu suchen und zu finden.

Einen Tag Sightseeing in Berlin pur.

Ja, ich weiss ich bin verrückt, aber irgendwie bin ich eben süchtig nach Geocaching.

So nun genug für heute.

Bis später mit dem nächsten Thema.

Bleibt dran, Happy Hunting Gruß Andreas.

Kennenlernen von verschiedenen Versteck Arten

Herzlich Willkommen zu meinem dritte Teil zum Thema Geocaching.

Ich verfolge dieses schöne Hobby jetzt seit 7,5 Jahren mit viel Einsatz und auch einer Portion Leidenschaft.

Wenn jetzt jemand am Anfang seiner Karriere steht, fällt es erstmal schwer ein Gefühl dafür zu bekommen, wie und wo Verstecke sein könnten.

Es gibt nicht viele Grenzen wie das aussehen kann.

Dieses ist bei www. geocaching.com unter „Spielen- Verstecke einen Geocache – beschrieben.

so sieht es aus

Das Verstecken obliegt deiner Verantwortung

Wenn ich mich auf das urbane Gebiet einer Großstadt beziehe, gibt es viele und einfache Möglichkeiten eine Dose zu verstecken.

Bevor ich mit dem Fahrrad losfahre schaue ich mir auf meiner Karte,  meine nähere Homezone an. Da diese schon ziemlich abgegrast ist, fahre ich schonmal weiter in andere Stadtteile hinein.

Verschaffe mir einen groben Überblick wie viele wo liegen, um nicht völlig blind in eine Gegend zu fahren. Am Ort des Caches angekommen, schaue ich  in die Beschreibung des Versteckes. Welcher Untergrund und welche Schwierigkeit und wie groß / klein ist das Objekt.

Wie schon beschrieben kann es ein Nano, der ca. nur 1,5 cm hoch und einen Durchmesser von 1,2-1,4 cm hat, sein. Dieser Nano ist fast immer Magnetisch ! Gerne an Verkehrsschildern oder unter Geländern von Stahltreppen oä. befestigt.

Die Klassische Filmdose, junge Leute haben diese Dose eventuell nie kennengelernt. Früher vor dem Zeitalter der Digitalen Fotographie wurde noch mit Filmen zum entwickeln Fotos gemacht. In dieser meist schwarzen oder auch durchsichtigen Dose mit Deckel sind heute häufig Caches anzutreffen.

Als weiteres gibt es den Petling. Das ist das Rohprodukt einer kleinen Getränke-Plastikflasche aus dem Supermarkt. Der Petling ist immer rund und mit dem typischen Schraubverschluss versehen. Gibt es in vielen Farben.

Und dann in aufsteigender Größe, die  sogenannte Tupper Dose.

Vom Zigarettenschachtel Format bis zu einer stattlichen großen Dose bis ca. Din A4.

Das umschreibt erstmal die möglichen einfachen Verstecke, die alle in Spezialgeschäften und Online Versandshops  zu erwerben sind.

Auf die „Bastelarbeiten“ komme ich später noch einmal zu sprechen.

eine Filmdose, besonders veredelt

schöne Idee im Wald

Es macht also Sinn schon vorher grob zu wissen was ich suche.

Ein Terrain/ Untergrund 1 ist am Gehweg auch von einem Rollstuhlfahrer zu machen. Eine 3 ist eher schon etwas unwegsames Gelände mit überwinden von Unebenheiten wie kleinen Gräben oder Hügeln.

Die Schwierigkeit 1 ist ganz leicht und kann zum Beispiel ein Petling unter einer Parkbank sein. Eine 3 ist schon recht gut getarnt und kann im / am Boden oder an einem Baum in Greifhöhe sein. Gerne genommen und nicht immer leicht zu finden, sind hängende kleine Dosen im Efeu Gestrüpp.

Also erstmal im Listing lesen und möglichst viele Informationen sammeln, bevor ich blind anfange diverse  Dinge zu befummeln.

Und immer oberste Prämisse ist deine Tarnung! Kein Muggel soll erkennen, was du da gerade veranstaltest.

Welche Versteckart das letzte Jahr immer mehr im kommen ist, ist das Angeln.

Also nicht das Angeln im Wasser sondern das Angeln in luftiger Höhe bzw. in Bäumen. Nennt sich „Biltema“ und kommt meine ich aus Skandinavien.

Für mich als wirklicher Angler kein Problem.

Es funktioniert folgendermaßen.

Der Owner (der Verstecker) sucht sich einen Baum aus, der in einen Wald steht. Dort hängt er mit Hilfe eines starken Drahtes und eines Petlings diesen in eine ein höhe 4-7 Meter hoch an einen Ast.

Fertig ist die Schwierigkeit fünf. Also die höchste Hürde.

diese Angel Dose wird über einen Ast in 6 Meter höhe gehängt.

Nun benötigst Du als Cacher eine Konstruktion mit der Du in diese Höhe kommst. Eine sogenannte Stippe aus dem Angelladen kann eine Lösung sein. Hier werden die ersten 2 dünnen Spitzenteile entfernt, weil diese sonst sofort abrechen würden. Mit ein wenig Bastelei montierst du einen Drahtbügel am Ende. Um die Dosen abhaken zu können.

Die Stippe kannst du wie ein Teleskop zusammenschieben und im Auto mit etwa einen Meter Transportlänge bequem mitnehmen.

 Ich möchte hier einmal darauf hinweisen, dass ich schon seit vielen Jahren verschiedene gefundene Caches fotografiere.

Diese sind Europaweit von mir geloggt worden. Ihr werdet sicherlich Verständnis dafür haben, dass ich nicht die GC oder auch nur den Namen geschweige den ungefähren Ort nenne.

Am liebste suche ich eigentlich im Wald, weil ich da so herrlich alleine bin und mich kaum jemand bei meinem Handeln beobachtet.

Bitte gebt acht, der Wald ist der Lebensraum vieler Tiere wie Rehe, Wildschweine und Vögel, Dachs und Fuchs.

Bitte nehmt Rücksicht auf die Tiere, ihr bewegt euch in IHREM Wohnzimmer.

Soweit erstmal zu den unterschiedenen Traditionellen Dosen.

Ich wollte noch etwas zu meiner Strategie schreiben, aber die Zeit ist schnell verflogen und ich muss mit schreiben hier erstmal enden.

Happy Hunting wünscht Andreas

 

Bemerkenswert Geocaching.com

Geocaching Einführung Teil zwei

Geocaching Einführung Teil zwei

Hallo und willkommen zum zweiten Teil zum Thema Geocaching.
In der ersten Episode ging es ja um den Start in das Hobby.

Der erste Cache oder auch ein paar mehr sind gemacht und nun merke ich,
ja das macht mir Spaß und mache mehr draus.
Stellt sich die Frage was brauche ich so an Ausrüstung?

Fange ich mal mit dem Kleinkram an:
Das wichtigste Instrument ist immer ein Kugelschreiber, am besten einer der auf allem auch schreibt.
Du wirst auch mal Logbücher haben die nicht so schön(trocken) sind.
Es gibt im Online Handel oder auch im Hamburger Fachgeschäft
„Cache Kontor“ am Hamburger Schlachthof Sternschanze spezielle Kugelschreiber die immer auf allem schreiben, auch bei Kälte.
Kostenpunkt ca.3-4.-€ pro Stück, davon 2 in Reserve zu haben schadet nicht.Falls du mal einen verlieren solltest.Ein Filzschreiber der auch auf glatten Flächen(Folie)schreibt. Ein Spiegel an einem kleinen Teleskop mit so 60cm länge kann sehr praktisch sein (10€), wenn du irgendwo unter, drüber oder hinter gucken möchtest. Ein Magnet Stab auch als Teleskop (10€) kann hier und da hilfreich sein. Wenn eine Dose, meist ein Petling(der Rohling eine PET Flasche)in einem Rohr mit einem Magneten herabgelassen ist.
Ein Multitool mit Messer und Kreuz und Schlitz Schraubenzieher evtl. auch mit einer kleinen Pinzette, damit kleine Logbücher aus dem Versteck gezogen werden können. Wenn solche ECA(Erweiterte Cacher Ausrüstung) gebraucht wird, steht das oft in der Beschreibung des Caches drin. Diese Dinge in einer Gürteltasche oder Rucksack dabei zu haben ist von Vorteil.
Fast hätte ich noch etwas vergessen und zwar eine kleine aber Leuchtstarke LED Taschenlampe. Kostet je nach Größe ab 25.-€
Kauf gleich eine gute, denn Qualität zahlt sich aus.
Ich bin ein „LED LENSER“ Fan. Aber eine Fenix oder andere sind auch gut.
Klein damit du sie auch einfach in die Tasche stecken kannst.
Gibt es im gut sortierten Fachhandel.Diese benötigst du, um in dunkle Ecken zu leuchten, wie Baumstümpfe, Höhlen oder oder unter dunklen Brücken oä.

Und nun das wichtigste an Ausrüstung und somit auch schon das Kosten intensivste. Nämlich ein Outdoor Navigationsgerät.
Es muss nicht das teuerste sein, eventuell bekommst du auch eins gebraucht, bei Ebay Kleinanzeigen.
Ich hatte ein Garmin Oregon 400 am Start. Das hat 6 Jahre sein Dienst bei mir verrichtet. Das ist leicht, robust und gut zu bedienen.
Neu kostet ein Garmin eTrex ab 170.-€, ein Oregon 400 ab 220.-€
Gebraucht bekommt man es bestimmt schon ab 90 bis 120 Euro.
Meist sind schon Topographische Karten drauf. Wenn nicht kannst du dir kostenlos unter: www.openstreetmaps.com herunterladen.
Heute benutze ich ein Garmin Oregon700..
Praktisch ist es an einem Laneyard zu befestigen und es um deinen Hals zu baumeln zu können, damit du beim Loggen die Hände frei hast.

Jetzt kommen deine Internet/Computer Fertigkeiten zum Zug.

Wenn du jetzt ein Garmin (oder andere Marke ) hast, Batterien reinsetzen ( ich nehme schon immer wiederaufladbare Akkus, weil billiger als immer Batterien zu kaufen und dann wegzuschmeißen) schließt du das Gerät mit dem USB Kabel an deinen Rechner an.
Da ich ein MAC User bin beschreibe ich es für Apple.
Aber beim Windows Rechner ist es nur minimal anders.
Also USB anschließen, der PC erkennt das Gerät zweifach.
Einmal das Gerät selber (hier kommen die Geocaches in Form einer Pocket Query drauf) und das zweite – erstmal unwichtige – die Karte.
Also meist Deutschland Österreich und Schweiz – DACH genannt.
Aber meistens ist Europa drauf. Um alle Daten auf das Gerät zu bekommen,
benötigst du eine Micro SD Karte mit mindestens 8 GB besser je nach Gerät aber 32 GB. Diese findest gut bei den üblichen Elektrofachmärkten deiner Heimat.
Nur die Deutschlandkarte hat knapp 8GB Daten!

Du brauchst das Gerät Icon auf dem Desktop.
Der Name der Datei ist der des Gerätes.
Rechte Maustaste Icon öffnen.
Suche die GPX Datei, rechte Maustaste.
Hier kommen die Pockets rein.
Eine Pocket erstellst du unter www. geocaching.com.
Anmelden oben in der Leiste steht spielen, drauf klicken da erscheint eine Auswahl mit Pocket Query.
Da erstelle ich eine Pocket(eine Menge von Geocaches)
Meist erstelle ich eine Pocket meiner Homezone, also der Bereich sagen wir mal 10 Kilometer um deinen Wohnort herum.
Hierzu gehst du auf die Karte wo alle Dosen angezeigt werden.
Jetzt nimmst du den Cache den du eventuell als allererstes in der Nähe deiner Wohnung gefunden hast.
Du benötigst den GC Code die Caches. Zum Beispiel: GCR12NG
Diesen Code notierst du dir auf einen Zettel.
Nun erstelle deine erste Pocket.
Beim Erstellen habe ich immer eine Strategie.
Die beschreibe ich mal: da in eine Pocket NUR maximal 1.000 Caches passen, mache ich mir insgesamt 6 Pockets mit je ca.850-900 Stück
im Abstand zu einander die sich nur wenig überschneiden. Und zwar erstmal nur Traditionelle also Tradi’s.
Also eine HOMEZONE, eine Nord, eine Sued, eine West, eine Ost und eine mit nur Multicaches.
Der Pocket gibst du den Namen wie z.B. Homezone oder den Namen deines Ortes oder Urlaubsort in 2 Wochen.
Wichtig keine Umlaute wie ä, ö, ü oder so.
Das amerikanische System kennt die nicht, also oe, ae und so weiter.
Du öffnest die Homepage Geocaching.com, einloggen, auf der grünen Hauptseite steht oben SPIELEN, anklicken, dann geht ein weißer Kasten auf.
Pocket Query anklicken, eine neue Pocket Query erstellen.
Ein neues Fenster öffnet sich in den ersten Kasten oben klicken.
Dort steht:NEW QUERY, da rein klicken und den Namen deiner Pocket schreiben z.B Homezone(keine ö,ä), per Maus weiter, den Wochentag anklicken wo du die Datei per E-Mail bekommen möchtest.
Tipp strukturiere deine Pocket auf Tage verteilt. Wenn du immer Samstags los willst, bestellst du sie für Freitag. Jeden Tag kannst du maximal 3 Pockets bekommen, verteile sie über die Woche. Weitere Tipps stehen ganz unten auf deiner geöffneten Seite.
2.Kästchen: Starte die Pocket an ausgewähltem Tag
Anzahl Caches ca.900
Auswählen Traditionelle, alle Behälter, nächstes sehr wichtig NUR anklicken:
die ich nicht gefunden habe (1. Kästchen und letztes „aktiv sind“
weiter unten“ vom Ausgangspunkt: 3.Fach der GC CODE den du dir auf deinen Zettel geschrieben hast. MIT GC davor z.B. GCU6P9TS

Jetzt den Radius anpassen in Kilometer 10-25 KM
und zu guter letzt unten deine Email Adresse auf Richtigkeit kontrollieren, das Format auf GPX Exchange Format(*.gpx) einstellen
und das Kästchen da unter Pocket Query Namen im Dateinamen verwenden.
Das ist wichtig, wenn du deine Email bekommst, das der Name der PQ drin steht.
Informationen senden. ENTER

Dann geht eine neue Seite auf wo alle 900 Caches aufgeführt sind, oben im grünen Text auf :hier anzeigen drauf klicken.
Dann siehst du alle Dosen auf deiner Karte.

Puh ganz schön aufregend was!

Aber diese Schritte sind extrem wichtig! diese sorgsam aus zuführen, weil deine Daten hinterher nicht stimmen, dass wäre doof!
Und nun ganze noch so oft du eine weitere Pocket benötigst. Um z.B eine neue Nord Homezone zu kreieren suchst du auf deiner Karte mit den angezeigten Homezone am oberen Rand eine GC Nummer Rand aus womit du die Nord Homezone gestaltest. Und so weiter bis du alles zusammen hast. Schön über die Woche verteilen, damit zum nächsten Wochenende alles angekommen ist.

Nun bekommst du am nächsten Freitag deine Pocket und gehst folgendermaßen vor.
Auf die GC Homepage einloggen, Spielen, Pocket Query´s
auf der Seite: Pocket bereit zum herunterladen anklicken.
Da siehst du alle Pockets die gekommen sind. Als Information erhältst du eine Mail.
Doppel klick auf die Pocket die du in deinen Download Ordner haben möchtest.

Dein GPS Gerät per USB anschließen, warten bis der Rechner das Gerät erkannt hat.
In den Gerät suchst du unter z.B Garmin die GPX Datei. Da ist ein kleines Dreieck vor , wenn du das anklickst kippt des Dreieck nach unten und öffnet eine ganze Reihe von Namen. Du brauchst die GPX Datei.Hier muss die PQ´s hinein!

Von deinem Download Ordner ziehst du per Drag and Drop deine Pockets auf deinen Desktop. Doppelklick drauf dann öffnet sich die Pocket. Du brauchst eigentlich nur die untere“.gpx“ Datei. Beide brauchst du NUR wenn es eine MULTI Cache Datei ist. Weil dort sogenannte wpts.gpx= Waypoints – Wegpunkte – die für Multi´s wichtig sind enthalten sind.
Nun per Drag and drop in den GPX Ordner deines Navigationsgerätes.
WICHTIG ist das die nicht auf deiner Karte des GPS Gerätes landen.
Hier ist Sorgfalt oberstes Prämisse.

Das hört sich sich erstmal kompliziert an, aber wenn du das einige male gemacht hast, kannst du diese Schritte blind im Schlaf.

Wenn alles richtig geladen ist, alle Reiter im GPS Gerät schließen, das die Dreiecke wieder mit der Spitze nach rechts stehen.
Das Navi ordnungsgemäß im Rechner auswerfen und zwar beide Garmin und die Karte einzeln. Sonst bekommst du die Fehlermeldung-Gerät nicht ordnungsgemäß ausgeworfen –
USB aus dem PC ziehen.
Wichtig ist nun die Daten zu überprüfen.
Das Gerät einschalten, damit unter freien Himmel gehen, da mit dich die Satelliten finden können.
Es braucht einwenig Zeit, damit das Gerät die neuen Daten lesen kann.
Nun kannst du, wenn alles richtig ist die geladene PQ auf deiner Karte im Gerät sehen und kontrollieren, dass alles ok ist.
Nichts ist dümmer als wenn du zig Kilometer gefahren bist und vor Ort das Gerät einschaltest und erst dann bemerkst, dass die Daten nicht da sind.
Das machst du nur einmal ohne Kontrolle, danach nie wieder.

So, nun kann es mit weiteren Herausforderungen der Dosen suche weiter gehen.

Das war jetzt alles sehr technisch! Das gehört aber mit zum Handwerkzeug, welches es zu beherrschen gilt.

Das war es erstmal für den zweiten Teil.
Im dritten Teil versuche ich einwenig über meine Vorgehensweise und Strategie sowie Besonderheiten beim suchen und finden zu erklären.

Happy Hunting aus Hamburg Gruß Andreas

Hilfen gibt es auch in verschiedenen Geocaching Foren oder unter Facebook

Geocaching Einführung zwei

Bemerkenswert

Geocaching Einführung eins

Moin aus der schönen Hansestadt Hamburg.

In und um Hamburg liegen schätzungsweise mehr als 10.000 Geocaches versteckt!
Das ist eine extreme Dichte an Möglichkeiten dieses schöne Hobby auszuüben.
Ich bin draußen in der Natur an frischer Luft ich bewege mich.
Auch super, wenn ich einen Hund habe – oder auch Kinder ab 7 Jahre.

Wo fange ich an? Am besten ist es natürlich jemanden zu kennen der aktive Cacher ist und der einen mal mitnimmt.

Wenn du keinen Kennst ist das auch kein Problem.
Aller Anfang ist nicht immer leicht, geht aber.

Meine Beschreibung hier kann am Anfang hilfreich sein.

Grundvoraussetzung ist das du dich einigermaßen mit Computern auskennst.
Weil eine Kenntnis wie ich mich im Internet bewege muss, hilfreich ist.
Auf der Internetseite: www.geocaching.com muss man sich registrieren. Die üblichen Daten eingeben. Du benötigst eine E-Mail-Adresse. Am besten eine neue oder ungenutzte Adresse nur für Geocaching.
Es macht Sinn, wenn ich noch nicht genau weiß, ob mir das gefällt, erstmal keine Mitgliedschaft (Member) abzuschließen.
Diese kostet um die 30.-$ Dollar ca. 25.-€ Euro für ein Jahr.

Ihr müsst euch einen Nick Name (Alias) Namen ausdenken.
Jeder Name darf weltweit nur 1x verwendet werden.
Ganz wichtig ist, möglichst kurz sollte er sein.
Weil meist nicht viel Platz in den Logbüchern unterwegs ist.
Da ist es auch besser etwas Kurzes zu haben und du musst nicht soviel und nicht solange schreiben. Warum das so ist, erkläre ich später.
Ihr braucht zum Anfang erstmal ein Internet fähiges Mobiltelefon.
Es ist gut ein hohes Datenvolumen( 2GB oder mehr) zu haben, weil unterwegs schon ein gewisser Datenverbrauch zusammen kommen kann. Wenn ihr eine schnelle Verbindung habt ist das ein guter Vorteil.LTE oder 4 G ist gut.

Nun lädst du im App Store die App GEOCACHING Find your next Adventure herunter.
Diese ist kostenlos!
Am besten zu Hause im WLAN Netz Anmelden und drin bist du. Du benötigst dann deine Ortungsdienste auf dem Handy (GPS). Damit du besser von den 3-8 Satelliten geortet wirst, kann es von Nöten sein damit einmal unter freien Himmel zu gehen.
Die Karte des Apps öffnen und dann muss ein blauer Punkt, der blinkt erscheinen.Der blinkende Punkt bist du! Es kann sein das das erstmal die Karte von Seattle/USA angezeigt wird. Dort steht der Weltweite Server. Dann warten bis du Satelliten Empfang hast.
Dann sind auf der Karte verschieden farbige kleine Kreise.Das sind die Caches. Grüne sind Traditionelle (Tradi‘s) gelbe Multis, blaue Fragezeichen sind Mysteris. Fangen wir einmal einfach an. Du klickst auf den dir nächsten grünen Tradi. Dann zeigt dir die Karte den Namen. Zum Beispiel „Rate mal was hier ist..“
Da geht dann ein Fenster mit einer Beschreibung (Listing)auf, da steht beschrieben wieso weshalb warum eine Geschichte des Ortes oder oder oder.
Da stehen auch Hinweise diesen Cache zu bestimmten Uhrzeiten zu machen, weil es ein belebter Ort ist oder du benötigst ein Werkzeug.
Dein wichtigstes Werkzeug ist ein Kugelschreiber. Gehe nie ohne Schreiber irgendwohin. Ich habe immer in allen Jacken Minimum einen Kugelschreiber auch im Auto, oder auch 2, in der Fahrradtasche sowieso. In den meisten Verstecken sind keine Schreiber, doof wenn du einen Cache ausfindig gemacht hast und kannst dich im dort hinterlegten Logbuch nicht eintragen. Das ist der Beweis das du ihn gefunden hast. Dort trägst du dich mit deinem Nick Name ein, wenn Platz ist das aktuelle Datum.
Der Cache hat also einen Namen, eine Beschreibung vieler wichtiger Informationen.
Die GC Nummer jeder Cache auf der Welt( Stand 10/ 2018 ca. 3,1 Millionen) hat eine einmalige GC Nummer z.B GCS5BTJ diese ist nützlich wenn du über eine Suchfunktion diesen suchen möchtest.
Da steht welche Schwierigkeiten = also wie schwer es ist den zu finden, wie stark der getarnt ist.. 1 ist ganz einfach(z.B mit einem Magnet an einem Verkehrsschild) und 5 ist sehr schwer zu finden, also extrem gut( z.B eine Folie drauf oder drunter geklebt) getarnt.
Und das Terrain also der Untergrund zeigt die 2.Zahl an. Meist steht dann da: 1,5 Schwierigkeit und 2,0, als Terrain. Das heißt also leicht zu finden und der Untergrund ist z.B. nicht der mehr der Gehweg, sondern ein kleines Stück abseits. Wenn da Untergrund 3,0 stehen sollte, kann ein kleiner Graben oder eine Böschung überwunden werden müssen.Bei Terrain 5 kann der auf einem Baum oder unter einer Eisenbahnbrücke sein.Ist für den Anfang viel zu gefährlich, lass es bitte. Schwere Caches immer mit 2 Leuten machen. Riskiere bitte nicht deine Gesundheit oder sogar dein Leben um ein Cache zu machen.
Am Anfang ist es leichter sich Verstecke mit so 1-3 aus zu suchen. Dann stellt sich zum eingewöhnen leichter ein Erfolg ein. Wenn der Cache im Wald liegt und in der Beschreibung/ Listing ein Parkplatz angegeben ist, macht es Sinn diesen auch an zu steuern. Der Owner(Besitzer) der Dose hat sich etwas dabei gedacht. Vielleicht ist es auch die einzige Möglichkeit sein Cacher Mobil, sein Auto abzustellen. Achte auf die Hinweise in der Beschreibung, vielleicht ist es ein Naturschutzgebiet und es darf nicht überall hingelatscht werden.
Die Natur ist es Wert geschützt zu werden, wir habe nur eine davon.
Ein no go ist unterwegs Müll- Kippenschachteln, Kaugummipapier oder Verpackung vom Snickers- in die Umwelt zu werfen.

Nun musst du auf deinem Smartphone oder auch schon GPS Gerät den Start drücken, dass das GPS rechnen kann wohin es gehen soll. Du siehst dann die Entfernung in Metern “Luftlinie„ ganz wichtig = Luftlinie heißt über Grundstücke Häuser Gebäude Flüsse Straßen usw. hinweg.
Wenn du zu Fuß gehst ist das einfach, mit den Fahrrad musst du einen Weg finden drum rum zu fahren. Du kannst aber in den Einstellungen auch Auto Route also Straße eingeben. Da gewöhnst du dich schnell dran. Bitte achte Privatgelände.Wenn du dann schon ganz dicht dran bist= 10 Meter gehst du immer dem Anzeige Pfeil oder auch elektronischen Kompass in Richtung Ziel die Entfernung wird dir angezeigt.
Wenn am GZ Ground Zero also am Ort des Versteckes angekommen bist, schaust du dich um und suchst mit deinem Blick die näheren Meter nach etwas verdächtigen Ausschau. Wenn es mitten in Stadt gelegen ist, kann es ein Geländer ein Schild ein Pfosten eine Bank von einer Bushaltestelle sein. Du kannst im Listing einen Hinweis anzeigen lassen. Der kann zur Verwirrung auch Rückwärts geschrieben stehen. Oder eine Verschlüsselte Botschaft zB +- oder Polig oä. also magnetisch. Suche etwas aus Metall (Aluminium ist nicht Magnetisch) Der Cache kann je nach Größe eigentlich überall drin dran drunter drüber sein. Da bekommst du einen Sinn für, wo das sein könnte. Schau nach der Größe, dass schließt manche Dinge schon einmal aus. In welchem Gelände muss ich suchen? im Gebüsch am Baum an der Wurzel oder hängt da evtl. ein komisches Vogelhäuschen, welches nur so aussieht (das Einflug Loch ist dann zu)
Oder oder oder es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten wo es sein kann.
Versuch macht klug. Einfach suchen.

Und jetzt wird es schwierig!

Geocaching ist ja etwas Geheimnisvolles! Die Kunst besteht darin andere Passanten(Muggels= nicht eingeweihte Menschen)NICHT auf sich aufmerksam zu machen.
So das keiner mitbekommt, was ihr da gerade macht. Tu teilnahmslos, plötzlich musst du dir die Schnürsenkel zu machen, dir ist etwas runtergefallen oder so. Wenn dich Muggels ansprechen sollten, kannst du erklären was du tust, was als Einsteiger meist keinen Sinn macht – oder Märchenstunde du beobachtetest Vögel oder Bienen irgendeine mini Geschichte um die Muggels los zu werden.
Zur Not musst du später noch einmal wiederkommen. Also immer Stealth Modus unsichtbar unbeteiligt damit das Versteck auch Versteck bleibt, damit andere später (auch Jahre) noch dran Spaß haben.
Ich bin gerade erst in einem anderen Bundesland gewesen und habe einen Cache gesucht und auch gefunden, der liegt da seid ca.16 Jahren in einem Wald.
Ich war im Sommer in Berlin und habe das älteste Versteck
Fist Berlin aus 2001 mitten in der Stadt gelegen besucht.

So mal angenommen du findest die Filmdose – diese wird sehr häufig verwendet unter einer Sitzbank befestigt per Magnet, oder Halterung(aus dem Baumarkt) oder Klettband.
Schau dich nochmal um, das du unbeobachtet bist und schnell(um nicht ertappt zu werden) deinen kurzen Nick Name in das kleine Logbuch einzutragen mit heutigen Datum zurück in die Dose und ab in die Halterung.
Du entfernst dich vom Cache um nicht jemanden auf dein Tun aufmerksam zu machen.
Wenn du es mit deinem Smartphone gefunden hast(in der Stadt geht das gut, im Wald mit Blättern an den Bäumen kann es sein, dass dein Signal schwach ist , sowohl Mobilfunk als auch Ortungsfunktion.
Mit dem Smartphone kannst du, wenn du mit dem Internet Online bist,
den Fund sofort im App loggen. Unter Aktivität kannst du die letzten Log Einträge lesen. Manchmal hilft es diese genau zu lesen um irgendwelche Hinweise heraus zu lesen – oder ob der letzte ihn überhaupt gefunden hat.
Aufgefunden drücken. Dann schreibst du einen kurzen Text über deine Suche. Du verrätst aber nichts, keine genaue Kennzeichnung davon. Zum Beispiel so: Bei einem Rundgang durch den schönen Stadtteil Bergedorf kam ich hierher.
Ich musste ein paar Muggels ihres Weges gehen lassen, bevor ich schnell die Dose griff und mich im Logbuch eingetragen habe. Danke für das herführen verstecken und hegen und pflegen der Dose. Gruß von xxx. Wenn die Dose eine schöne Bastelarbeit gewesen sein sollte, kannst du einen Favoriten Punkt geben. Mann sagt auch blaue Schleife im Log dazu. Pro 10 gefundene Dosen, hast du einen Favoritenpunkt(FP) zu vergeben.
Senden und fertig ist.

Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten gefundenen Cache.

Meinen ersten fand ich auf Madeira, aber ich war noch nicht angemeldet. Zählte also noch nicht. Mein erster in Hamburg hieß die „rosa Bank“ irgendein Irrer hat eine Parkbank Rosa angemalt. Der Cache war unter der Bank in einer Halterung versteckt.
Nach dem loggen erschein nun auf der Karte mein erster Smileys.
Der erster war gefunden! Ich war total angefixt und ich bin noch bis heute etwas süchtig nach dem schönen Hobby.
Und noch Lust auf 181 Meter zum nächsten? Auf zur nächsten Herausforderung. Wenn ich irgendwo bin, gucke ich immer in meinem App, ob da was in der Nähe gesucht und gefunden werden will.
Deswegen habe ich auch in 7,5 Jahren auch schon 4.220 Dosen gefunden.
Es ist auch nicht schlimm, wenn du mal vergebens suchst und die Dose einfach nicht findest. Das passiert mir auch noch einige Male. Der ist entweder sehr gut getarnt oder ich bin heute blind oder und deswegen ist ein Stealth Modus wichtig, der Cache ist einfach weg- geklaut, zerstört, gemuggelt.

Soweit erstmal von mir.
Später geht es weiter … so long Happy Hunting von Andreas

KWZnNntZRhuQG47v8yz1sA

5A97D5DA-F790-4F1A-A12C-35C0E6145E6E
ein Geocache Versteck
7AFC4BC8-7BB5-4DF5-93F7-5EF45199E919

Bemerkenswert

Geocasching

In einem Urlaub 2011 mit guten Freunden auf der Insel Madeira, lernte ich das Hobby Geocaching kennen.

Mit einen Outdoor Navigationsgerät sucht man bestimmte Koordinaten, wo verschiedene Dosen, Behälter, Petlinge versteckt sind. So genannte Caches.

In unseren Breitengraden suchen wir die Nord und Ost Koordinaten.

Auf der Kreuzung beider liegt das Geheimnis versteckt.

Geocaching gibt es in Deutschland seit ca. 2001/2002

Auf der Internetplattform: www.geocasching.com sind die Verstecke beschrieben.

Sie unterscheiden sich in Schwierigkeit und Terrain Wertung.

1 ist einfach und 5 ist ganz schwer.

Ich suche z.B. N*53 15 623 und O*07 09 197 und auf der Kreuzung beider muss ich suchen. Das Versteck hat einen Namen z.B. Der Waldgeist.

Und ich suche mit dem GPS ( Garmin Oregon 700 )durch Wiesen und Wälder oder auch mitten in der Stadt. Aber auch ein Mobiltelefon mit Internetverbindung und Ortungsdienst geht.

In und um Hamburg liegen schätzungsweise ca.10.000 Dosen versteckt.

Das macht Spaß, der Weg ist das Ziel und die Freude es gefunden zu haben.

Ich bin draußen in der Natur unterwegs, bei guten aber auch bei schlechten Wetter. Entweder zu Fuß oder oft auch mit dem Fahrrad.

Ich dem Cache ist ein kleines Logbuch, worin ich mich mit meinem Nickname eintrage.                                  Damit es kontrollierbar ist.

Es können auch kleine Dinge zum Tauschen enthalten sein. Oder sogenannte TB’s = Travelbag ein mit einer einmaligen Nummer versehenen Gegenstand der von Cache zu Cache mitgenommen wird, also eine Reise macht. Der Eigentümer vergibt einen Namen und eine Aufgabe ( Reise nach New York und komme zurück nach Bremen) Das kann ein Jahr oder auch mehr dauern.

Mit der vergebenen Nummer lässt er sich Tracken – verfolgen –

Travelbug
mein TB

Meinen Fund logge ich dann Online auf der Plattform oder über einen Smartphone App. Auf der Karte erscheint dann ein Smiley.

Die Caches gibt es überall auf der Welt. Deutschland ist voller Verstecke- viele viele Tausend

Wir haben schon Dosen in vielen Ländern ( im Urlaub) gefunden. Zum Beispiel Dänemark, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich aber auch schon Neuseeland.

Zur Zeit sind wir (meine liebe Frau und ich) bei 4.190 Dosen in 7 Jahren. Das sind schon viele, es macht Spaß und wir sind in der Natur unterwegs und ich lerne immer wieder Orte kennen, an die ich sonst nie kommen würde.

Die meisten Dosen verbinde ich mit einer Rad Tour oder auch zu Fuß.

Ich werde immer mal wieder Geschichten hierüber Posten.

Die beiden Bilder zeigen einen recht großen Behälter der mitten in einem Wald auf einen Hügel verborgen ist.

Ich musste weit laufen und zu guter letzt noch den Hügel ersteigen.

Ich werde in meinem nächsten Post beschreiben, was ich an Ausrüstung benötige
und wie ich das erste Versteck finde.
Bis dahin Happy Hunting Gruß Andreas