Mein Leben von A bis Z

Hier entsteht der neue Anfang einer Rubrik. Diese gliedert sich nach dem Alphabet und die Inhalte die ich nach und nach einfüge, sollen von meinem Leben handeln und was ich erlebe, fühle oder mich aus machen. Freizeit 

Diese Themen bleiben draußen: Job und Beziehungen, Religion und Politik.

Mein Leben von A bis Z

Ich muss gestehen das ich ich diese Idee von woanders abgeguckt habe.Ich fand die Idee gut, obwohl ich ziemlich überlegen musste um für das ABC die richtigen Hauptworte zu finden. Es geht praktisch darum mich zu beschreiben, und was mich ausmacht und bewegt. Damit meine ich nicht meine Beziehung, Arbeit oder so, sondern Dinge aus meinem Leben und Erlebnissen und Charakterlichen Eigenschaften.

Vor einiger Zeit bin ich auf das Thema Glaubenssätze gestoßen. Welche Glaubenssätze habe ich? Das war echt schwer, weil das tiefsitzende Dinge aus dem Herzen, der Seele sind, über die ich nicht regelmäßig nachdenke. Nun versuche ich das häufiger einmal in mein Bewusstsein zu rücken.

Auch die Frage: was habe ich für Ziele und Wünsche? Nach meiner Krebsdiagnose vor einem Jahr, fing ich an darüber nach zu denken.                                                                                                                                                    Stell dir vor, ein Arzt sagt dir, dass du nur noch begrenzte Zeit zu leben hast!!!                                                   Was würde ich tun wollen – ohne darauf Rücksicht nehmen zu wollen, was andere davon halten – es ist ja dein Leben. Eine schwierige aber auch traurige Grundlage des eigenen seins. Wir werden alle einmal sterben, darüber nach zudenken, halte ich für mich schon wichtig, dass eine Leben sinnvoll zu gestalten und es gut zu gestalten.

Nun geht es los mit dem Buchstaben:

 

A wie Andreas geboren im Frühjahr 1965 in Hamburg Langenhorn, unweit von meinem Eltern Haus in Norderstedt. Meine große Schwester ist fünf Jahre älter als ich. Mein Sternzeichen ist Fisch. Ich habe mir nie viel aus Astrologie gemacht, ich lese hier und da mein Horoskop – das wars – Meine Kindheit war nichts besonderes, also normal. Ich war viel draußen zum spielen mit Höhlen bauen, auf den Baum klettern, mit anderen Kindern quatsch machen und so. Auf Schule hatte ich nie wirklich Lust, was ich heute bereue, dann könnte ich heute besser Englisch.

Meine Kindheit war gut behütet und normal. Mein Vater war selbstständiger Kaufmann mit einem eigenen EDEKA Lebensmittelgeschäft. Sein Laden war sein Leben. Meine Mutter war seine Buchhalterin, demnach also immer zu Hause.                Im Alter von zarten 12 Jahren fing ich an zu rauchen. Heimlich auf einen alten verlassenen Bauernhof in der nähe, mit einem Jungen aus der Nachbarschaft.       Ich weiß nicht mehr wer wen angestiftet hat, aber ist ja auch egal. Ich rauchte mehr oder minder bis zu meinem 17. Lebensjahr Zigaretten.

Der Lehrherr von damals war streng und seinetwegen!! hörte ich erstmal auf zu rauchen. Bis dahin hatte ich keinen guten Einfluss in der Schule von meinen Klassenkameraden. Zum Ende meiner Schulzeit, ende der siebziger Jahre machte unsere Schul-Clique viel Quatsch und Unsinn. Kurz vor unserem Schulabschluss flogen wir in Mannschaftsstärke fast von der Schule, weil wir es fast einwenig übertrieben hatten. Der Schul Direktor war gnädig mit uns, und wollte uns 3 Monate vor Ende unserer Schulzeit nicht alle Mann vor die Tür setzen.                                                                                                                          Ich war so ein Mitläufer, aber dummes Zeug zu machen war Spaß pur.

Ich merkte schon damals, dass mir Schwindel von Alkoholika überhaupt nicht gefiel. Das hat sich bis heute auch nicht geändert. Ich rauche schon sehr lange nicht mehr und trinke kaum Alkohol, weil ich das betrunken sein nicht mag. Leider gibt es dieser Zeit überhaupt keine Fotos. Damals mussten ja noch Filme entwickelt werden. Keiner von uns hatte eine Kamera. Das kam erst viel später in mein Leben. Meine Lehre im Einzelhandel habe ich 1984 erfolgreich abgeschlossen.                    Die Rauch Kumpanen aus der Schule, waren aus den Augen aus dem Sinn.

1984 machte ich den Autoführerschein in Norderstedt. Mitte der 80 er Jahre musste ich 15 Monate zur Bundeswehr. Als Panzergrenadier in Wentorf bei Hamburg. Gerne war ich da nicht, aber was muss das muss….                                Meist war ich Heimschäfer, da ich ja schon ein Auto (Ford Fiesta S mit sagenhaften 54 PS) hatte.

 

kaum gekauft schon trennte uns der Technische Überwachungsverein.
wie war ist stolz auf mein erstes Auto
mein erstes Auto Ford Fiesta

Damals hatte ich eine feste Freundin mit der ich ca. 10 Jahre zusammen war.       Das war eine echt schöne Zeit mit Ihr. Wir zogen dann gemeinsam in eine eigene Wohnung in Norderstedt. Wir waren sehr viel unterwegs und genossen unser Leben.

Der Knackpunkt unserer Beziehung war 1991, dass ich den Motorradführerschein machte, was ihr gar nicht gefiel, weil ich nun immer auf dem Motorrad unterwegs war. Diese Geschichte erzähle ich im Kapitel: „Motorrad“

Das zweite A ist mein erstes Hobby (gewesen) ich fing mit 12 Jahren an, mit Angeln in Berührung zu kommen. Ich machte meinen Angelschein ( mit einer Prüfung für z.B. Waidgerechtes Fischen) ich trat dafür in einen Angelverein ein.                        Der AV Frühauf Hamburg e.V.  https://www.anglerverein-fruehauf.de              Dieser Verein hatte damals schon einige eigene Vereinsgewässer. Den Kupferteich in Hamburg Poppenbüttel und die Volksdorfer Wiesenteiche in Volksdorf. Dort bin ich teils mit dem Fahrrad hingeradelt.

Mit Angeln verbrachte ich meine gesamte Freizeit. Hier lernte ich meinen langjährigen Freund Carsten kennen. Wir verbrachten viel Zeit zusammen. Unsere Eltern fuhren uns oft zu weiter weg gelegenen Gewässern. Die einen fuhren uns hin und die anderen mussten uns wieder abholen. An die Elbe bzw. Dove-Elbe und Bergedorfer Schleusengraben fuhren wir mit Bus und Bahn.

Angeln war mein Leben bis zu einem Alter von ca. 35 Jahren. Mein Leben veränderte sich durch Beruf und anderen Interessen. Hier rückte wieder das Motorradfahren in den Vordergrund.

 

Fangerfolg
Ich gucke etwas skeptisch, ich glaube so zu posieren war nicht meins
Der kleine Karpfen musste dran Glauben

Das beschreibe ich im Kapitel M

Für das Jahr 2019 habe ich mir wieder vorgenommen mehr meiner Angelleidenschaft nachzugehen. Ich liebe es auf Raubfische aktiv zu angeln, also mit Kunstködern Hechten, Barschen oder auch Zandern nachzustellen. Seit 2009 bin ich in einem neuen Angelverein. Dem SAV Hamburg https://sav-hamburg.de

Ein wirklich toller Verein, der viele Seen im Umkreis von Hamburg sein eigen nennt. Die Seen sind nur mit Ruderbooten zu befahren. Oft in mitten von Naturschutzgebieten, weit ab der Stadt. Hier kann ich mich erholen und abschalten.

Hier endet erstmal das Kapital A

Die weiteren Kapitel fülle ich nach und nach mit Inhalt auf.

Gruß aus Hamburg

Gehabt euch wohl Andreas

 

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